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Arbeitsplatzkrane Aktuelle Trends und Perspektiven

| Autor: M. A. Benedikt Hofmann

Neben den Hallendeckenkranen, die mittlerweile schier unglaubliche Lasten heben können und mit fortschrittlicher Technik ausgestattet sind, gehen Arbeitsplatzkrane manchmal ein bisschen unter. Doch sie spielen gerade in vielen Produktionsumgebungen eine entscheidende Rolle. Wir haben führende Hersteller nach den aktuellen Trends und der Zukunftsfähigkeit der Systeme gefragt.

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Auch in der Automobilindustrie wird auf Arbeitsplatzkrane gesetzt.
Auch in der Automobilindustrie wird auf Arbeitsplatzkrane gesetzt.
(Bild: Konecranes)

Wo in Fertigung oder Logistik schwere Teile am Arbeitsplatz gehandhabt werden müssen, sind Arbeitsplatzkrane noch immer die erste Wahl. Sie entlasten nicht nur die Werker, sondern machen die Bearbeitung mancher Teile überhaupt erst möglich. Dennoch stehen sie meist im Schatten der Hallendeckenkrane, die eher zum „Statusobjekt“ taugen und sich schon aufgrund des höheren Preises für die Integration von mehr Technologien eignen. Arbeitsplatzkrane hingegen müssen einfach funktionieren und sollten im besten Fall in der Anschaffung nicht zu viel kosten. Im Gespräch mit Experten haben wir erörtert, welche Trends die Branche derzeit beherrschen und wie es um die industriellen Megatrends Digitalisierung und Vernetzung bestellt ist. Natürlich spielte auch das Thema Sicherheit eine Rolle, das bei Arbeitsplatzkranen immer an erster Stelle steht. In kurzen Einzelinterviews stellten sich Stefan Steinberg, Produktmanagement Kranbaukasten bei Demag, Oliver Gans, Sales Manager WLS bei Konecranes, Christian Heid, Geschäftsführer von SWF Krantechnik, und Marc Rieser, Geschäftsführer von Vetter Krantechnik, unseren Fragen:

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Über den Autor

M. A. Benedikt Hofmann

M. A. Benedikt Hofmann

Chefredakteur MM MaschinenMarkt