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KEP-Dienste GLS-Pakete kommen am Bodensee per Lastenrad

Die Testphase ist erfolgreich abgeschlossen – ab sofort setzt GLS Germany für die Paketzustellung in der Konstanzer Innenstadt regulär ein Lastenfahrrad ein. Der Fahrer bedient sich dazu aus einem Mikro-Depot.

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Außer in Belgien, Italien, Österreich, Ungarn und Spanien setzt GLS jetzt auch am Bodensee auf der „letzten Meile“ auf Lastenräder.
Außer in Belgien, Italien, Österreich, Ungarn und Spanien setzt GLS jetzt auch am Bodensee auf der „letzten Meile“ auf Lastenräder.
(Bild: GLS)

Das von GLS in Konstanz eingesetzte Lastenrad mit elektrischer Tretunterstützung kann rund 200 kg transportieren und beliefert auf seiner Tour Empfänger in der Innenstadt und im angrenzenden Paradiesviertel. „Fahrräder sind im City-Bereich beweglicher, besser zu parken und unterliegen außerdem keinen umweltbedingten Verkehrsbeschränkungen“, sagt Anne Putz, Head of Corporate Communication der GLS. „Dazu ist es uns wichtig, Umweltbelastungen gezielt zu reduzieren und emissionsarme Zustellungen zu fördern.“

Grün und effizient in der Innenstadt

Für die Paketübergabe an den fahrradfahrenden Paketboten bringt ein durch das Gebiet fahrender GLS-Van aus Donaueschingen jeden Morgen einen Anhänger nach Konstanz. Er dient als Mikro-Depot, über den die Fahrradbox wiederholt beladen werden kann. Dadurch lassen sich täglich circa 120 Empfänger mit dem Rad beliefern – und so eine komplette Zustelltour mit einem dieselbetriebenen Fahrzeug ersetzen.

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