Verladetechnik

Rewe Foodservice setzt auf Verladeanlagen von Promstahl

Seite: 2/4

Anbieter zum Thema

Räumliche Trennung zwischen Eigen- und Fremd-Lkw

Damit es nicht zu einem heillosen Durcheinander der ankommenden und abfahrenden Lkw kommt, musste zwischen den Verladestellen für die firmeneigenen Rewe-Flotte und den Verladestellen, die ausschließlich von Fremdfahrzeugen angefahren werden, eine räumliche Trennung vorgenommen werden: Wareneingang auf der einen Seite, Warenausgang auf der anderen Seite des Gebäudes.

Auf der einen Seite des Lagers die Fahrzeuge der Rewe-Flotte mit nahezu identischen Ladehöhen und auf der anderen Seite die Fremd-Lkw mit ihren unterschiedlichsten Bauarten und Verladehöhen. Statt wie üblich einheitliche Überladebrücken für alle Andockstellen einzusetzen, favorisierte PromStahl zwei unterschiedliche Verladesysteme.

28 Verladestellen für die Rewe-Flotte

Firmeneigene Lieferfahrzeuge haben in der Regel annähernd einheitliche Größen und Ladeflächenhöhen. Die typische stationäre Standard-Überladebrücke hat dagegen die Aufgabe, wirklich alle unterschiedlichen Ladeflächenhöhen der andockenden Lkw auszugleichen. Das war bei den 28 Andockstellen für die Rewe-Flotte nicht erforderlich und hätte auch die Kosten unnötig in die Höhe getrieben. Promstahl schlug daher die wesentlich preiswertere Version einer von Hand betätigten mechanischen Überladebrücke aus witterungsbeständigem Aluminium vor. Sie läuft in einem an der Rampenvorderkante angebrachten Führungsprofil und ist seitenverschiebbar.

Zudem schrieb das Pflichtenheft bezüglich der Umschlagmittel nur eine Beladung mit Gitterrollcontainern vor, die von Hand in den Lkw geschoben werden. Die Belastung hält sich also in Grenzen, obwohl diese Überladebrücke mit der Typenbezeichnung PKBS eine Belastbarkeit von 40 kN ausweist. Ihre Oberfläche ist geriffelt, trittfest und unfallsicher. Die Nennbreite der PKBS beträgt 1500 mm und ist somit optimal für die Rewe-Flotte geeignet.

(ID:384980)