Anbieter zum Thema
Die extrem unterschiedlichen Ladehöhen werden mit einer unteren Überbrückung von 400 mm und einer oberen Überbrückung von 430 mm gemeistert. Im Bereich der Anfahrzone sind vor jeder Verladestelle Einfahrhilfen am Boden montiert.
Das Rückwärtsandocken mit Sattelzügen, die in der Regel hier anzutreffen sind, will gelernt sein. Anfahrschäden an der Außenfassade und an den Verladeanlagen werden dank der Einfahrhilfen von vornherein vermieden. Eine Investition, die sich von selbst bezahlt macht.
Torabdichtungen und Sektionaltore
Torabdichtungen gehören heute bereits zum Standard einer jeden Verladestelle. Schlagworte in diesem Zusammenhang sind Gesundheitsvorsorge für das Lagerpersonal und beträchtliche Energieeinsparungen. Alle 43 Verladestellen in Ulm wurden mit Planen-Torabdichtungen bestückt: Die 28 Eingangsrampen wurden mit einer mechanischen Vorbauversion versehen, bei den 15 Ausgangsrampen entschied sich der Investor auf Grund des Betonvorbaus für die Nischenversion.
Beide Versionen zeichnen sich wegen des PVC-beschichteten Doppelgewebes durch eine enorme Haltbarkeit, einen optimalen Anpressdruck und beste Abdichtungswerte aus. Eine integrierte Regenrinne an den Torabdichtungen der 28 Eingangsrampen verhindert das Eindringen von Regenwasser während des Verladevorganges. Das Wasser der Nischentorabdichtungen wird über eine am Betonvorbau angebrachte Regenrinne abgeführt.
Abgerundet wird das Promstahl-Verladekonzept bei Rewe in Ulm durch das isolierte Sektionalindustrietor PDAI. Die einzelnen Sektionen, von denen eine jeweils mit einer isolierten Fenstersektion bestückt ist, glänzen mit einem Isolierwert von 1,4 W/m²K. Alle EU-Sicherheitsvorschriften werden selbstverständlich eingehalten. Absturz- und Seilbruchsicherungen sowie Notstopp stehen für höchste Belastbarkeit und absolute Sicherheit.
(ID:384980)