Verladetechnik

Rewe Foodservice setzt auf Verladeanlagen von Promstahl

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Wird nicht exakt mittig angedockt – was bei einer Beladung zwischen 4 und 5 Uhr am frühen Morgen durchaus passieren kann – wird die Überladebrücke einfach per Hand in die richtige Position geschoben. Ein zweiter zeitaufwendiger Andockversuch ist also nicht notwendig. Hier werden in einem Zeitfenster von nur einer Stunde circa 200 t Güter umgeschlagen, und mehr als 50 Lkw tummeln sich in dieser Zeit im Hofbereich.

Andockstellen sitzten vor der Außenfassade

Die Verladezone für Fremdfahrzeuge musste dagegen für unterschiedlichste Lkw-Größen und unterschiedliche Ladehöhen ausgelegt werden. Architektonisch ausgewogen wurden diese Andockstellen als Betonvorbauten vor die Außenfassade des Gebäudes gesetzt: Komplett in Rot gehalten, heben sie sich effektvoll von der hellgrauen Außenfassade des Hauptgebäudes ab – eine gelungene farbliche Lösung, die in keinster Weise selbstverständlich für Industriebauten ist.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Promstahl-Verladetechnik ist dazu vorbildlich energiesparend ausgeführt. Die komplette Technik mit hydraulischer Überladebrücke und Torabdichtung ist in einem Betonvorbau außerhalb des Lagergebäudes angebracht, also konsequent thermisch getrennt. An diesen Andockstellen erfolgt daher auch die Anlieferung der Tiefkühlware.

Lagerfläche im Inneren ist vollständig nutzbar

Ein weiterer Vorteil dieses Baukonzeptes ist die vollständige Nutzung der Lagerfläche im Inneren des Gebäudes. Die Senkung der Energiekosten und Gewinnung zusätzlicher Lagerflächen sollten wie in diesem Fall für jeden Nutzer überzeugende Argumente sein.

Promstahl glänzt hier mit der technisch perfekten hydraulischen Überladebrücke PT, die mit einem Vorschubteil ausgerüstet ist. Es fährt per Knopfdruck millimetergenau auf die Ladefläche des angedockten Lkw. Vorteil gegenüber der Standard-Klappkeilausführung: Auch ein nicht exakt angedockter Lkw wird sicher be- und entladen.

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