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Kombinierter Verkehr Städte begrüßen Pläne für bimodales Terminal im GVZ Region Augsburg

Im Städtedreieck Augsburg, Neusäß und Gersthofen tut sich etwas. Planungsverband und Zweckverband haben als Trägergremien des Güterverkehrszentrums (GVZ) Region Augsburg Pläne für eine Errichtung eines Terminals für den kombinierten Verkehr einstimmig befürwortet.

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Lageplan: Die lila eingezeichnete Fläche markiert den neuen Umschlagbahnhof im GVZ Region Augsburg.
Lageplan: Die lila eingezeichnete Fläche markiert den neuen Umschlagbahnhof im GVZ Region Augsburg.
(Bild: GVZ Region Augsburg)

Als sogenannte „Träger öffentlicher Belange“ haben der Planungsverband und der Zweckverband in enger Zusammenarbeit mit der Terminal-Investitionsgesellschaft Augsburg (TIS) mbH Eckpunkte formuliert, die ein rasches Planfeststellungsverfahren bei der Regierung von Oberbayern unterstützen.

Augsburg hat zentrale Lage für Lkw- und Zugverkehre

Die TIA plant im GVZ Region Augsburg ein bimodales Umschlagterminal für den kombinierten Verkehr. Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat als Fördermittelgeber bereits die Mitfinanzierung der Investitionskosten in Höhe von rund 20 Mio. Euro in Aussicht gestellt, wie es heißt. Im laufenden Planfeststellungsverfahren haben der Planungsverband und der Zweckverband als Träger des GVZ die Pläne für das Bauvorhaben einstimmig begrüßt. Udo Schambeck erhält als Geschäftsführer der TIA die volle inhaltliche und politische Unterstützung für das Projekt.

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