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Warehouse Management L+P optimiert Läger bei Ernsting's Family

Mehr Flexibilität beim Warehouse Management ist das Ziel beim Filialisten Ernsting's Family. Im Coesfelder Distributionslager, aus dem heraus die Webshop-Kunden des Textilhändlers beliefert werden, wird mit der WMS-Software Logstar von L+P gearbeitet.

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Ernsting's Family zählt mit rund 10.000 Mitarbeitern und mehr als 1600 Filialen zu den führenden deutschen Textilketten.
Ernsting's Family zählt mit rund 10.000 Mitarbeitern und mehr als 1600 Filialen zu den führenden deutschen Textilketten.
(Bild: Ernsting's Family)

Ernsting’s Family zählt mit rund 10.000 Mitarbeitern und mehr als 1600 Filialen zu den führenden deutschen Textilketten. Um attraktive Mode stets zu einem kompromisslosen Qualitäts-Preisverhältnis anbieten zu können, investiert das Coesfelder Unternehmen stetig in die Optimierung seiner Planungs-, Beschaffungs- und Logistikprozesse entlang der Supply Chain. In diesem Sinne wurde schon 2010 das veraltete „Merchandise Management System“ (MMS) des amerikanischen Softwarehauses JDA durch das moderne ERP-System SAP Retail abgelöst. Um nun auch die Lagerlogistik in das unternehmensweite SAP-System zu integrieren, soll die individuell für das JDA-MMS erstellte Lagerverwaltungssoftware für die Filialversorgung an zwei Standorten durch SAP Extended Warehouse Management (EWM) ersetzt werden.

Heute im Netz bestellt Ware muss morgen geliefert werden

Holger Henning, Betriebsleiter des Ernsting’s-Vertriebs-Centers Coesfeld-Lette: „Die Kunden unseres Webshops erwarten, dass heute bestellte Ware möglichst morgen schon angeliefert wird. Da sich die für den Internetversandhandel erforderlichen intralogistischen Prozesse nicht mit unserem alten JDA-System realisieren ließen, haben wir frühzeitig auf eine WMS-Software gesetzt, die einerseits höchste Flexibilität bei der Webshop-Kommissionierung bietet und andererseits über bewährte Schnittstellen zum SAP-System verfügt.“

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