Blickfang: In der Nacht strahlt das neue Hochregal und beweist, dass Industriebauten auch schön sein können.  (Bild: Fripa)
Hochregallager

Fripa lässt die Sonne in sein Hochregal

Transparente Logistikprozesse wünscht sich jeder. Das kann der Hygienepapierhersteller Fripa bestätigen. Doch die Bayern wollten nicht nur den Durchblick bei den Prozessen. Auch das neue Hochregallager sorgt für Licht im Dunkeln. Das Gebäude ist kein grauer Stahlbau, sondern besitzt an den beiden Stirnseiten eine transluzente Fassade.

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Audi investierte am Standort in Ungarn in ein neues Hochregal. (Bild: Audi AG)
Automobillogistik

Karossenpuffer: Audi lässt sich neues Hochregal bauen

Der Autobauer Audi investiert hat am ungarischen Standort Györ ein neues Hochregallager als Karossenpuffer eröffnet. Das in einer 30 m hohen Halle eingefasste Hochregallager bietet Platz für rund 400 Automobilkarosserien und ist Teil der neuen Fertigung der Modelle Audi A3 Limousine, Audi A3 Cabriolet sowie Audi TT Coupé und Roadster. Siemens lieferte die Technik.

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Auf dem 27. Deutschen Materialflusskongress in Garching stellt TUP sein vollautomatisiertes Tütenverpackungssystem „nExtCOMbag“ vor. (Jarin13/Thinkstockphotos)
E-Commerce

Einkaufstüten vollautomatisch verpacken

Dr. Thomas + Partner (TUP) präsentiert das vollautomatische Verpackungssystem „nExtCOMbag“. Es ermöglicht die automatische Bestückung und den automatischen Verschluss von Single- und Multi-Pos-Versandaufträgen (mehrere Teile) in umweltfreundlichen Papiertüten.

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In Wittenberg entstehen unter anderem Förderelemente und Sortiereinrichtungen sowie komplette Anlagen und Systeme für die Intralogistik. (Bild: Blume)
Förderanlagen

Blume-Rollen investiert am Standort Wittenberg

Nach knapp zweijähriger Bauzeit hat die Blume-Rollen GmbH Ende Juni 2014 das neue Fertigungs- und Technologiegebäude in der Lutherstadt Wittenberg offiziell eröffnet. Mit der Investition von über 4 Mio. Euro stärkt der Systemanbieter aus Radevormwald die Bedeutung seiner Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt.

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Beim Pick-to-Tote-Kommissionierarbeitsplatz von SSI Schäfer (Ware-zum-Mann-Prinzip) reduziert der durchdachte Greifablauf "von oben nach unten" die Arbeitsbelastung.  (Bild: SSI Schäfer)
Ergonomie

Technik löst Probleme alternder Belegschaften

Krankgeschrieben wegen Rückenschmerzen – das hören Chefs immer häufiger. Eine Studie der Burda-Stiftung hat ergeben, dass der krankheitsbedingte Ausfall von Mitarbeitern deutsche Unternehmen jährlich 129 Mrd. Euro kostet. Vor dem Hintergrund der veränderten Bevölkerungsstruktur ist technische Hilfe gefragt.

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