Großcontainerschiffe werden am Container-Terminal Altenwerder der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) im Hamburger Hafen beladen.Bild: HHLA (Archiv: Vogel Business Media)
Krane

Verschnaufpause im Markt für Hafenkrane

Aufgrund des zurückgehenden Handelsvolumens gibt es nicht nur einen Rückgang im Containerumschlag in den Häfen. Auch die Hafenkranhersteller müssen mit einem Rückgang rechnen. Dabei gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen Bruttoinlandsprodukt und dem Handelsvolumen.

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Innovativ in der Krise: Viele Stapler-Hersteller haben in der verkaufsschwachen Zeit in den Entwicklungsbereich investiert. Mit den verbrennungsmotorischen Staplern der neuen Baureihe Grendia ES will zum Beispiel Mitsubishi den Markt überraschen.Bild: Mitsubishi (Archiv: Vogel Business Media)
Flurförderzeugmarkt

Bei schwachem Staplerabsatz zählen Marktanteile

In wirtschaftlichen Krisenzeiten bieten die Staplermärkte auch bislang weniger verbreiteten Flurförderzeug-Herstellern die Chance, sich auf hart umkämpftem Terrain festzusetzen. Voraussetzung dafür sind ein dichtes, möglichst flächendeckendes Händlernetz sowie eine attraktives, innovatives und möglichst umfassendes Produktportfolio.

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Das erste Modell der Pulser Reachstacker-Serie: der LRS 545. (Bild: Liebherr)
Fördertechnik

Liebherr zeigt neue Reachstacker-Serie

Die maritime Sparte von Liebherr präsentiert die neue Reachstacker-Serie Pulser. Das erste Modell, der LRS 545, soll sich vor allem durch seine Agilität und die dadurch steigende Produktivität auszeichnen und so zu einem effizienten Bindeglied zwischen Kai und Depot werden.

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Bild 1: Ohne Software funktioniert im Lager kein Prozess. Veränderte Abläufe erfordern aber flexible Systeme. Konfigurieren statt Programmieren ist das Ziel. (Bild: Weber)
Logistiksoftware

Lagersysteme konfigurieren statt programmieren

Logistiksysteme müssen flexibel sein. Aufwendige Programmierungen behindern die Prozesse. Software mit Konfigurationsmodulen könnte eine Lösung sein. Dank einer „Strategie Engine“ können in Installationen „Was-wäre-wenn“-Situationen in der realen Umgebung durchgespielt und die Änderungen umgesetzt werden.

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SSI Schäfer erweiterte das bestehende Logistikzentrum von Blanco durch ein Inhouse-HRL. (Bild: Blanco)
Lagertechnik

Neues HRL für Blanco

Für den Spülen- und Küchenarmaturen-Spezialisten Blanco hat SSI Schäfer ein Inhouse-Hochregallager (HRL) auf einer Fläche von 4300 m² realisiert. Die rund 18.000 Palettenstellplätze im HRL sind über eine Förderstrecke nahtlos mit dem Wareneingang und dem Kommissionierlager verbunden.

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Logbuch kommt nicht etwa aus der Schifffahrt, sondern ist der Name einer Krankenhauslogistik-Software, die beispielsweise bei der Unterhaltsreinigung oder dem Bettenmanagement unterstützt. Bild: Gabi Schoenemann/pixelio.de (Archiv: Vogel Business Media)
Logistik-Software

Warehouse-Management-System fürs Krankenhaus

Immer mehr Krankenhäuser optimieren ihre Logistik. 27 weitere Kliniken aus Deutschland, Österreich und Italien haben sich auch deshalb für die Krankenhauslogistik-Software Logbuch der Dynamed GmbH entschieden. Das WMS fürs Klinikum soll Prozesse effizienter gestalten und damit auch die Versorgung der Patienten verbessern.

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Audi-Markenlogistiker Dr. Michael Hauf freut sich über die stimmigen Rahmenbedingungen am CKD-Standort im Duisburger Hafen. (Bild: Duisport/Frank Reinhold)
Automobillogistik

Audi-CKD-Zentrum in Duisburg eröffnet

Mit Gesamtinvestitionen von über 25 Mio. Euro hat die Duisport-Gruppe auf dem Logport-II-Gelände im Duisburger Hafen ein neues Logistikzentrum errichtet. Das neue CKD-Zentrum für die Ingolstädter Audi AG wird vom Logistikdienstleister Schnellecke Logistics betrieben, der von dort aus künftig 800.000 m³ Automobil-Komponenten pro Jahr nach China, Indien und Mexiko exportieren wird.

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