Was ist Logistik 4.0? Alles zum Thema Digitalisierung & Logistik

| Autor / Redakteur: Jonas Scherf / Jonas Scherf

(Bild: gemeinfrei / CC0)

Die Logistik steht im Zeichen der Digitalisierung vor einem Umbruch. Was Logistik 4.0 tatsächlich bedeutet, und wo sie zum Einsatz kommt, lesen Sie hier.

Digitalisierung und Automatisierung machen auch vor der Logistikbranche nicht halt. Wurde das World Wide Web bis vor kurzem noch hauptsächlich als Zugangsportal zu Wissen und Konsum genutzt, durchläuft es derzeit eine rasante digitale Transformation zum "Internet der Dinge und Dienste". Im Verlauf dieser Entwicklung bilden sich Plattformen für "intelligente" Produkte heraus, die Menschen, Daten und Maschinen miteinander vernetzen. Dies hat gravierende Folgen für den Logistikbereich, insbesondere hinsichtlich der Schnelligkeit, der Flexibilität und der Kontrollierbarkeit ihrer Prozesse. Vor diesem Hintergrund wird Logistik 4.0 immer wichtiger für Unternehmen, die sich erfolgreich am Markt positionieren möchten. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Logistik 4.0 - was ist darunter zu verstehen?

Im weiteren Sinne beschreibt Logistik 4.0 die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf den Bereich des Transport- und Versorgungswesens sowie die Unterstützung und Mitgestaltung der Digitalisierung und Automatisierung durch unternehmens- und funktionsübergreifende Koordinationsaufgaben der Logistik.

Logistik 4.0 im engeren Sinne impliziert die Vernetzung und Integration logistischer Prozesse innerhalb und außerhalb von Handelsunternehmen und Produktionsanlagen bis hin zur dezentralen Echtzeitsteuerung logistischer Netzwerke. Entsprechende Lösungen beinhalten Cyber-physical Systems (CPS), die aus über Kommunikationsnetze miteinander vernetzten eingebetteten Systemen bestehen. Als "Endpunkte" fungieren Mensch und Material. Weitere Bestandteile sind Assistenzsysteme wie Geräte mit autonomer Intelligenz und Entscheidungsfähigkeit wie Kameras, Detektoren und selbstfahrende Autos. Die Frage "Braucht Logistik 4.0 noch Menschen?" wird daher kontrovers diskutiert.

Die digitale Transformation, insbesondere das Vernetzen logistischer Prozesse, sorgt für mehr Transparenz in den Zuliefer- und Versandketten und damit für ein besseres Supply Chain Management. So kommt man mit Digitalisierung und Automation zur Intralogistik 4.0. Auf lange Sicht könnte sogar die Ladung selbst intelligent werden und ihren eigenen Transport autonom organisieren. Was auf diesem Weg zu beachten ist, verrät unser Whitepaper zum Thema "Intralogistik 4.0".

Auf die Details kommt es an: Der digitale Weg zur Intralogistik 4.0

Intralogistik 4.0: Sensorik und Datennetze

Auf die Details kommt es an: Der digitale Weg zur Intralogistik 4.0

Das MM LOGISTIK-Dossier „Intralogistik 4.0“ beschäftigt sich mit den Details, auf die es bei der Digitalisierung zu achten gilt. Nicht immer kann der Fokus auf den großen Anlagen liegen, denn auch Sensoren und IT-Lösungen spielen eine wichtige Rolle auf dem digitalen Weg zur Intralogistik 4.0. weiter...

Die Ziele von Logistik 4.0 bestehen in einer unternehmensübergreifenden Automatisierung und Optimierung der Materialflüsse und des Ressourceneinsatzes sowohl in der Inbound- als auch in der Outbound-Logistik. Dabei entsteht als Voraussetzung und Folge der Digitalisierung zugleich eine wechselwirkende Flexibilisierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Partnernetzwerken.

Ohne Logistik 4.0 keine Industrie 4.0

Industrie 4.0, die vierte industrielle Revolution, ist in aller Munde. Haben im Laufe der Jahre die Mechanisierung (Industrie 1.0), die Massenproduktion (Industrie 2.0) und die Automatisierung (Industrie 3.0) Einzug in die Produktion gehalten, folgt nun die Digitalisierung: das Internet der Dinge und Dienste. Dieses birgt herausragende Wachstumschancen und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen, die sich den damit verbundenen neuen Technologien und Innovationen nicht verschließen. Prognosen zufolge sind mittels digitaler Transformation und Automatisierung Produktivitätssteigerungen von rund 30 Prozent möglich.

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Einige der zentralen Ziele der vierten industriellen Revolution lassen sich nur über eine angepasste Logistik erreichen. Dazu zählen vor allem die Hauptmerkmale der Industrie 4.0 wie

  • Vernetzung,
  • Dezentralisierung,
  • Echtzeitfähigkeit oder
  • Serviceorientierung.

Nur durch eine erfolgreiche Umsetzung der Logistik 4.0 können Sie die erforderlichen Grundlagen schaffen, um mit Ihrem Unternehmen die zukünftigen Herausforderungen der Industrie 4.0 zu meistern: So sind beispielsweise die papierlose Abwicklung von Transportaufträgen mit digitalen Frachtbriefen oder das Paletten tauschen im digitalen Zeitalter wichtige Grundvoraussetzungen für eine funktionierende Industrie 4.0.

Wie funktioniert Logistik 4.0?

Logistik 4.0 wird nicht nur einmal geplant und dann bis in alle Ewigkeit in gleicher Form beibehalten. Sie lernt ständig dazu, stellt sich laufend auf neue Anforderungen ein und ist daher kontinuierlich in ihrer Umsetzung.

Der Schwerpunkt von Logistik 4.0 liegt im Einsatz neuer, innovativer Technologien, wie beispielsweise auf Prognosen basiertes Supply Chain Management. Mit diesem und anderen neuen Technologien lassen sich unter anderem folgende logistische Kennzahlen optimieren:

  • Lieferzuverlässigkeit,
  • Lieferqualität,
  • Lieferflexibilität,
  • Lieferfähigkeit und
  • Servicegrad.

Um dies zu erreichen, müssen Sie für die Logistik 4.0 neue Konzepte zur Planung, Steuerung, Kontrolle und Realisierung von Informations- und Materialflüssen erstellen und umsetzen. Dabei gilt es, alle Ebenen Ihrer Unternehmenslogistik in die digitale Transformation einzubeziehen und geeignete Technologien für Verbesserungen zu eruieren.

Lösungen für die Logistik 4.0 richten sich gleichermaßen auf innerbetriebliche und überbetriebliche Prozesse. Zum Beispiel bedingen immer komplexere und globalere Wertschöpfungsketten und -netzwerke völlig neue Lösungsansätze im Supply-Chain-Management, um Material- und Informationsflüsse vom Rohstofflieferanten zum Kunden effizienter koordinieren zu können.

Digitale Transformation als zwingende Folge des veränderten Konsumverhaltens

Für viele Menschen, insbesondere für Digital Natives, gehört der permanente Umgang mit Smart Devices wie Smartphones, Tablets und Datenbrillen zum Alltag. Zum Teil sind sie fortwährend im Internet unterwegs, zeitweise sogar auf mehreren Kanälen gleichzeitig. Die damit verbundene Möglichkeit der kontinuierlichen Lokalisierung sehen sie für ebenso selbstverständlich an wie die kurzfristige Bedarfsgenerierung und Bedarfsredirektion. Dadurch wächst auch das Bedürfnis nach einer verbesserten Produkt- und Service-Individualisierung, während der Besitz an bestimmten Dingen an Bedeutung verliert.

Neue Modelle der Shareconomy ersetzen zahlreiche Konsumgüter oder Leistungen. So nutzen und bezahlen immer mehr Kunden ein Auto nur noch dann, wenn sie es benötigen, buchen private Unterkunftsmöglichkeiten statt Hotelzimmer oder setzen auf Mitfahrgelegenheiten anstelle von Taxen. Einige dieser Shareconomy-Ideen finden sich bereits in der Logistik wieder. Beispielsweise gibt es in Schweden die DHL-App "My Ways", die es Berufstätigen ermöglicht, abends auf dem Heimweg vom Stadtzentrum ein Paket für die Nachbarn mitzunehmen. UberRush baut derzeit in den USA einen Service auf, dessen Ziel es ist, Transporte schneller als üblich zu organisieren, zu einem Preis, der unter den regulären Paketkosten liegt.

DieseAuswirkungen des Online-Handels auf die Logistik verändern den Markt. So avancierte der einstige Staatsbetrieb DHL durch eine geschickte digitale Transformation zum wettbewerbsfähigen Technologieführer, während Amazon seine Kunden in den Mittelpunkt der Unternehmensprozesse rückte und dadurch einen neuen Logistikstandard schuf. Auch Zalando überzeugt nicht nur als smarter Online-Schuh-Händler, sondern als Profi im Bereich der Reverse-Logistik. Alte Geschäftsmodelle, darunter mehrere traditionelle Versandhäuser, die sich zu lange gegen die Digitalisierung wehrten, wurden auf diese Weise von ihren Plätzen verdrängt und sind zum Teil mittlerweile ganz verschwunden.

Praxisbeispiel: Digitale Supply Chain als Voraussetzung für Logistik 4.0

Mit Lieferscheinen in Papierform können Sie Logistik 4.0 ebenso wenig verwirklichen wie mit intransparenten oder manuellen Prozessen. Im Gegenteil: Digitale Dokumente im Straßengüterverkehr werden die Logistik in Zukunft bestimmen. Eine durchgängige digitale Supply Chain bildet die Grundvoraussetzung für das Internet der Dinge. Unternehmen, die über kurz oder lang auf Logistik 4.0 setzen wollen, müssen sich daher möglichst schnell von manuellen Verfahrensweisen verabschieden.

Verlader können beispielsweise Transportdienstleister über ein mobiles Auftragsmanagement in ihre eigenen digitalen Prozesse integrieren. Möglich ist dies durch die elektronische Anbindung der Fahrer über mobile Endgeräte, durch die sich die digitale Lieferkette bis ins Fahrerhaus hinein verlängern lässt. Die dafür erforderliche Hardware besteht aus herkömmlichen Smartphones beziehungsweise Tabletts, von denen es auch robustere Ausführungen gibt.

Voraussetzung für dieses Vorgehen ist der Einsatz einer für mobiles Auftragsmanagement geeigneten und mit einer entsprechenden Schnittstelle ausgestatteten Logistik-Plattform beim Verlader. Die mobilen Endgeräte müssen lediglich über eine mit dieser Plattform verknüpfte App verfügen, über welche die Fahrer die digitalen Frachtpapiere erhalten. Die Kunden unterschreiben später direkt auf dem Display, woraufhin die Papiere automatisch im Verlader-System archiviert werden. Gleichzeitig lässt sich die GPS-Funktion der Mobilgeräte nutzen, um die Position des Transportfahrzeugs in Echtzeit zu lokalisieren.

Grundsätzlich besteht im Rahmen der Digitalisierung für die Verlader auch die Möglichkeit, ein individuelles mobiles Auftragsmanagement zu implementieren. Allerdings ist hiermit die große Herausforderung verbunden, jedem Kunden eigene Hard- und Software zur Verfügung zu stellen und diese dauerhaft aktuell zu halten. Zukunftsfähig sind auf lange Sicht wahrscheinlich nur Lösungen, die auf Logistik-Plattformen bereitgestellt und von möglichst vielen Verladern und Speditionen verwendet werden. Letztendlich geht es bei Logistik 4.0 nicht nur darum, eine digitale Supply Chain für einzelne Unternehmen zu erstellen, sondern diverse Wertschöpfungs- und Lieferketten miteinander kompatibel zu gestalten und untereinander zu vernetzen.

Welche Technologien kommen in der Logistik 4.0 zum Einsatz?

Das Angebot an innovativen Logistik-4.0-Technologien ist vielfältig. Beinahe täglich kommen neue Lösungen hinzu. Insbesondere angesichts der Technologiegetriebenheit des Marktes stehen Unternehmen vor der großen Herausforderung, konkrete Lösungsansätze und Anwendungsfälle für die eigenen Erfordernisse zu entwickeln.

Ein wichtiger Bestandteil der künftigen Logistik-Welt sind die bereits weiter oben erwähnten Cyber-Physical-Systems (CPS), die sowohl eingebettete Systeme wie Geräte, Gebäude und Verkehrsmittel als auch Logistik-, Koordinations- und Managementprozesse sowie Internet-Dienste umfassen. Die Aufgaben dieser Systeme bestehen unter anderem darin:

  • mittels Sensoren physikalische Daten zu erfassen und mithilfe von Aktoren auf physikalische Prozesse einzuwirken,
  • die gesammelten Daten auszuwerten und zu speichern und auf dieser Basis aktiv oder reaktiv mit der digitalen und der physischen Welt zu interagieren,
  • bei Bedarf auf weltweit zur Verfügung stehende Daten und Dienste zuzugreifen.

Um diese Aufgaben erfüllen zu können, sind die CPS über digitale Netze untereinander verbunden und verfügen außerdem über diverse multimodale Mensch-Maschine-Schnittstellen, die differenzierte und dezidierte Möglichkeiten zur Kommunikation und Steuerung bereitstellen (z. B. Sprachen und Gesten).

Im Zuge von Logistik 4.0 werden Logistikdienstleister oder produzierende Unternehmen Lager, Distributionszentren und Transporte, aber auch Reversed-Logistics-Chains gemeinsam nutzen. Die dadurch entstehenden globalen logistischen Supernetzwerke ermöglichen deutlich schnellere und effizientere Lieferungen. Dank des Internets der Dinge werden außerdem webbasierte, also nicht-materielle "Logistics on Demand", "Logistics as a Service" und "Logistics Marketplaces" entstehen. Unternehmen, die von den Vorteilen solcher Netzwerke profitieren möchten, sollten sich insbesondere mit folgenden Trendentwicklungen auseinandersetzen:

On-demand-Lieferung

Die Zustellung von Waren erfolgt unabhängig von der Kurzfristigkeit des Bedarfs und den Dienstzeiten der etablierten Logistik-Unternehmen exakt bei Kundenbedarf. Hieraus resultieren neue Wettbewerbsmodelle für die ersten und letzten Kilometer. Beispiele hierfür sind MyTaxi, My Ways und UberRush - aber auch in Deutschland tut sich etwas, denn Same Day Delivery wird mittlerweile in vielen deutschen Städten angeboten.

Multi-Kanal-Modelle

Eine steigende Anzahl von Unternehmen nutzt gleichzeitig mehrere Vertriebskanäle. Dabei müssen alle Kanäle entsprechend ihrer spezifischen Anforderungen bedient werden und zugleich effizient sein. Dies lässt sich nur mithilfe neu entwickelter Standard-Prozesse verwirklichen, die modulartig in Abhängigkeit vom jeweiligen Bedarf und Vertriebskanal zur Anwendung kommen.

Logistik 4.0 für E-Commerce und B2C-Marktauftritte

Durch die wachsende Bedeutung von E-Commerce und B2C-Marktauftritten werden die Logistik-Volumina immer größer, während sich die einzelnen Aufträge kleinteiliger gestalten. Insgesamt wird die Logistik künftig mehr Beschädigungen und Rückläufer in der Lieferkette abwickeln müssen. Gleichzeitig ermöglichen elektronischer Handel und B2C kleinen Unternehmen und Händlern einen unkomplizierten Zugang zu Kunden in aller Welt. Zusammen mit den bereits erwähnten Supernetzwerken ergibt sich daraus ein direkter Kundenkontakt vorbei an traditionellen Gatekeepern wie Großhändlern und Importeuren, stattdessen aber vielleicht über Logistik-Dienstleister und Logistik-Plattformen.

Diese Entwicklungen sind nur realisierbar, wenn sämtliche Logistik-Mitarbeiter, angefangen vom Disponenten bis hin zur Führungskraft, das erforderliche Wissen zur Logistik 4.0 sowie die nötigen Fähigkeiten besitzen. Dazu zählen vor allem:

  • das Erkennen von Wachstumsmöglichkeiten und das Realisieren von Logistik-Strategien,
  • das Erkennen und Bewerten des Potenzials neuer Technologien,
  • das pragmatische Realisieren von Kooperationen entlang der Lieferketten,
  • das Verbessern der internen Zusammenarbeit von Entwicklung, Marketing, Vertrieb, Personalwesen und IT,
  • das Einsetzen von Führungsfähigkeiten, um Fehler zu vermeiden, die Generation Y zu motivieren oder ein aus vielen Nationen bestehendes internationales Team erfolgreich zu führen.

Da entsprechende Mitarbeiter nicht leicht zu finden sind, dürfte sich der Kampf um Logistik-Talente in Zukunft verschärfen. Unser Whitepaper "War for Talents" beleuchtet den Fachkräftemangel in der Logistik.

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Letztendlich sollten Sie bei der Personalbeschaffung vor allem darauf Wert legen, Technologien, Supernetzwerke und bereits in Ihrem Unternehmen vorhandenes Wissen gewinnbringend zusammenzuführen, um eine erfolgreiche Logistik 4.0 zu ermöglichen.

Welche Vorteile ergeben sich aus der Logistik 4.0?

Firmen, die auf eine zunehmende Digitalisierung und Automatisierung setzen, können sich deutliche Wettbewerbsvorteile schaffen, indem sie ihre Kosten senken und zugleich durch den Warentransport und eine Fehlerminimierung bei der Auslieferung die Zufriedenheit ihrer Kunden erhöhen. Unter anderem können Sie beziehungsweise Ihr Unternehmen aus der Logistik 4.0 folgende Vorteile ziehen:

Sicherstellen der Datenqualität

Die Erfassung und Verarbeitung von Daten gehört zu den wichtigsten Funktionsbereichen innerhalb vernetzter Systeme. Dabei spielen nicht nur produktspezifische Stammdaten eine Rolle, sondern auch die Auswertung von Zusammenhängen. In Zeiten der Digitalisierung ist Datenqualität eine wichtige Voraussetzung, um sich als attraktiver Partner für andere Firmen zu qualifizieren.

Bessere Verhandlungsspielräume

Unternehmen, die sich auf ein internationales Kontaktnetzwerk stützen können, haben einen größeren Spielraum bei Preisverhandlungen. Es kann sich durchaus lohnen, in Kontakte zu investieren und sich auch im Ausland auf die Suche nach geeigneten Partnern zu begeben. Dadurch verbessert sich in der Regel auch Ihre Verhandlungsposition im Inland.

Ressourcen weltweit beschaffen

Dank der globalen Vernetzung sind Unternehmen nicht mehr ausschließlich auf Ressourcen im Inland angewiesen. Global Sourcing ermöglicht auch mittelständischen und kleineren Betrieben den Zugang zu Rohstoffen und Zulieferteilen in aller Welt.

Erschließen neuer Absatzmärkte

Über internationale Netzwerke steht Ihr Unternehmensangebot Interessenten auf allen Kontinenten offen. So lassen sich durch die digitale Transformation neue Absatzmärkte leichter eruieren. Machen Sie Ihre Dienstleistungen und Waren frühzeitig internationalen Partnern zugänglich, steigt Ihre Chance, sich erfolgreich und nachhaltig am Markt etablieren.

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