Durch Trainings im R&D Tech-Center von SSI Schäfer in Singapur werden Mitarbeiter auf ihren Einsatz an den verschiedensten Logistikstandorten vorbereitet. (Bidl: SSI Schäfer)
Internationalisierung

Mit Automatisierung an die Weltspitze

Bei SSI Schäfer werden Weltoffenheit und Internationalität groß geschrieben. Nicht zuletzt deshalb ist man seit den 1980er-Jahren in Asien vertreten. Von der Internationalität dieses Anbieters von Lager- und Logistiksystemen profitieren vor allem seine Kunden: Das Unternehmen ist weltweit mit eigenen Gesellschaften und lokaler Kompetenz aktiv.

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Die Schmitt-Unternehmensgruppe, die in diesem Jahr ihr 80-jähriges Firmenjubiläum begeht, bietet auf 160.000 m² auch logistische Leistungen. Auf Sauberkeit legt man großen Wert. (Bild: Kärcher)
Reinigungsmaschinen

Mehr als eine Frage der Sauberkeit

Die Mitarbeiter der Haustechnik der Schmitt Logistik GmbH im baden-württembergischen Vellberg kommen viel herum. Ausgestattet mit drei Kehr- und zwei Scheuersaugmaschinen kümmern sie sich an drei Standorten um saubere Böden auf 160.000 m² Lagerfläche und die gleiche Größe an Außenflächen.

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Die Demag-Kran-Funksteuerung der dritten Generation mit Mini-Joysticks (DRC-MJ) ist das Ergebnis eines ergonomischen Konzepts für die Einhandbedienung von Kranen. (Bild: Demag)
Kransteuerung

Mini-Joysticks mit Tempolimit

Seit über 100 Jahren baut Demag Krane. Mitte der 90er-Jahre stieg man in die Produktion von Steuergeräten ein und 2004 fiel der Startschuss für die Demag-Remote-Control-(DRC-)Produktfamilie. Deren Innovationspotenzial erfährt jetzt mit der Vorstellung der Komponente DRC-MJ (Mini-Joystick) seinen vorläufigen Höhepunkt.

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Nicht nur am Nürnberger Siemens-Standort müssen die Lagerplätze korrekt verwaltet und die zu lagernden Produkte und Komponenten einwandfrei ein- und ausgebucht werden. (Bild: Datalogic)
MDE

Mobilcomputer beschleunigen Arbeitsabläufe im Lager

Je mehr Bewegung, desto größer die Herausforderung, im Lager den Überblick zu behalten. Dem sah sich auch die Siemens AG gegenüber. Am Standort Nürnberg wollte man die Lagerprozesse flexibilisieren, um den Zeitaufwand zu reduzieren und unnötige Zusatzkosten zu vermeiden. Hierzu kommen die Entwicklungsumgebung Raptool und die Mobilcomputer Memor zum Einsatz.

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