Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein ♥ MM LOGISTIK

Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein

Fachredakteur
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Bernd Maienschein verantwortete nach seinem Volontariat bei der Fachzeitschrift „Umweltmagazin“ die Redaktionen verschiedener internationaler Fachzeitschriften, bevor er zum „MM MaschinenMarkt“ wechselte. 2002 war er an der Entwicklung von „MM LOGISTIK“ beteiligt, dessen Chefredaktion er bis 2021 inne hatte. Heute arbeitet er als Fachredakteur Logistik in der MM-Gruppe.

Artikel des Autors

Schäkel (1 t Tragfähigkeit) und Bolzen sind an der Berührungsstelle zur Lastaufnahme stark verschlissen, daraus resultiert die Verformung beider Teile. (Heidkamp)
Unfallverhütung

Drum prüfe, wer sich bindet!

Nicht jedem Unternehmer oder Betriebsleiter ist klar, dass sämtliche Lastaufnahmemittel und Hebezeuge regelmäßigen, vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen werden müssen. Hand aufs Herz: Wann wurden in Ihrem Betrieb die Anschlagmittel und Hebezeuge gemäß der gültigen Unfallverhütungsvorschriften das letzte Mal geprüft?

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Hagebaumarkt hat seine Staplerflotte in Stadthagen um neue E-Stapler mit Lithium-Eisenphosphat-Batterien von BYD aufgestockt. (GSK)
E-Stapler

Hagebaumarkt setzt auf mehr BYD-Stapler

BYD – Build Your Dreams –, chinesischer Anbieter von Akkumulatoren, Stadtbussen und Elektroautos, will mit seinen auf Lithium-Eisenphosphat-Batterien basierenden E-Staplern den europäischen Staplermarkt erobern. Aktuell kann das Unternehmen auf eine Flottenerweiterung bei Hagebau verweisen.

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Drei neue RFID-Reader der Simatic-RF300-Familie lassen sich einfach in Betrieb nehmen. (Siemens)
Auto-ID

Siemens kommt mit neuen RFID-Readern

Siemens erneutert sein RFID-System Simatic RF300 mit drei neuen Readern. Sie ermöglichen eine einfache Inbetriebnahme durch Integration in die Engineering-Systeme Simatic Step 7 und das TIA-Portal. Die neuen Lesegeräte bieten ein zusätzliches Transponderprotokoll (Luftschnittstelle) für MOBY E-Transponder (MIFARE classic, ISO 14443 A) sowie eine automatische Erkennung verschiedener Transpondertypen (RF300, ISO 15693, MIFARE classic). Dies erleichtere die Migration von Altsystemen und ermögliche neue Applikationen, so das Unternehmen.

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Gut aufgestellt für die Logistik präsentiert sich wenglor mit neuen Sensoren für Rollenstauförderer. (wenglor)
Fördertechnik

Neue Sensoren für Rollenstauförderer

Die neuen Sensoren für Rollenstauförderer von wenglor bieten alles, was die moderne Lager- und Transportlogistik erfordert: Montierbar unter Förderniveau von Rollenbahnen, präsentiert der Erfinder dieser Bauform nun intelligente Multitalente, die nicht nur in Sachen Umweltschutz neue Maßstäbe für die Logistik 4.0 setzen wollen.

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Computersimulation des ersten Bauabschnitts des neuen Arvato-Logistikzentrums im interkommunalen Industriepark Dorsten/Marl. (arvato)
Logistikimmobilien

arvato legt Grundstein im Industriepark Dorsten/Marl

Der Startschuss für ein 30-Mio.-Euro-Projekt von arvato im interkommunalen Industriepark Dorsten/Marl im Herzen des Ruhrgebiets ist gefallen. Das moderne Warenverteilzentrum soll in den kommenden Monaten auf einem knapp 12 ha großen Areal an der B 225 entstehen. Der erste Bauabschnitt umfasst drei Hallen und ein zentrales Bürogebäude mit einer Grundfläche von insgesamt 28.200 m².

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Das Paletten-Shuttle lagert Waren mehrfachtief in einem Kanallager – auch im TK-Bereich, wie hier bei -28 °C. (psb intralogistics)
Fördertechnik

psb intralogistics bringt neues Paletten-Shuttle

Auf Basis seiner AKL-Shuttles hat psb intralogistics ein Paletten-Shuttle für Kanallager entwickelt. Ein Paletten-Regalbediengerät „maxloader“ nimmt das Shuttle inklusive Transportgut auf und transportiert es zum vom Warehouse-Management-System „psb selektron“ zugewiesenen Kanal beziehungsweise Lagerplatz.

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1986 wurde das erste europäische Produktionswerk von Crown in Roding eröffnet und seither konsequent ausgebaut. (Crown)
Flurförderzeuge

Crown: 30 Jahre Produktion in Roding

Europajubiläum für Flurförderzeug-Hersteller Crown im bayerischen Roding: 1986 wurde das europäische Produktionswerk von Crown in der Oberpfalz eröffnet und seither konsequent ausgebaut. Heute zählt Roding zu den bedeutendsten Fertigungsstandorten des US-amerikanischen Intralogistik-Spezialisten.

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Diesen „HotRod“ von Wenckstern hat Jungheinrich zum Elektroauto umgerüstet. (Bild: Jungheinrich)
Elektroantrieb

Jungheinrich-Know-how auf der eCarTec

Das Know-how des Flurförderzeug-Herstellers Jungheinrich lässt sich auch in anderen Bereichen als der Intralogistik einsetzen. Als einziger Aussteller der Fördertechnikbranche zeigten die Hamburger mit ihrer Energy-and-Drive-Sparte auf der eCarTec in München, dass man auch einer der Innovationsführer beim Thema Elektromobilität ist.

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Fiege hat am Standort Bremen ein Qualifizierungsprojekt in der Logistik für elf geflüchtete Männer gestartet. (Fiege)
Logistik-Arbeitsmarkt

Fiege bietet Flüchtlingen gute Perspektiven

Flüchtlingen den Weg in den Beruf ermöglichen und von staatlicher Unterstützung unabhängig machen: Fiege Logistik hat an seinem Standort in Bremen gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven und dem Jobcenter Bremen ein sechsmonatiges Qualifizierungsprojekt zur Integration von geflüchteten Menschen in die Arbeitswelt gestartet.

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Demag-Geschäftsführerin Susanna Schneeberger: „Bis zum Abschluss bleiben wir Wettbewerber.“ (Maienschein)
Krantechnik

Sichere Arbeitsumgebung ist gut fürs Geschäft

Innovation, Engagement, Zuverlässigkeit sowie Sicherheit für Menschen und Investitionen – auf diesen vier Säulen basiert die Marke Demag, unter der Kranqualität seit beinahe 200 Jahren gefertigt wird. Und das soll sich auch nach der geplanten Herauslösung aus dem Terex-Konzern und der Übernahme durch Konecranes 2017 nicht ändern.

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Eingesetzt im Routenzugbetrieb, will der EZS 350 durch weitere Funktionen überzeugen. Beispielsweise lassen sich die GTE- und GTP-Anhänger dieses Anbeiters direkt mit einer Heben-/Senken-Wippe bedienen. (J.Scheffler/Jungheinrich)
Flurförderzeuge

Energieeffizienter Elektroschlepper von Jungheinrich

Robuste Bauweise, preisgekröntes Design und ergonomische Ausstattung für eine komfortable Bedienung und höchste Sicherheit sind die Attribute, die nach Aussage von Jungheinrich deren neuen Elektroschlepper EZS 350 auszeichnen. In Verbindung mit den Routenzuganhängern dieses Anbieters lassen sich wirtschaftliche Routenzuglösungen realisieren.

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Bei den 16. Ulmer Gesprächen versammelt (v.l.): Prof. Thomas Bauernhansl (IPA), Martin Walker (Autor), Ute Brucker (ARD), Prof. Oliver Herkommer (Ingenics), Benjamin Aunkofer (DatanomiQ) und Dr. Christof Bönsch (Komet Group). (Bettina Theisinger/Ingenics)
Logistik-Events

Besucherrekord bei den 16. Ulmer Gesprächen

Zum Thema „Vision wird Wirklichkeit – intelligente Lösungen für die digitale Transformation von Montage, Produktion und Logistik durch Industrie 4.0“ hatte Ingenics im Rahmen der 16. Ulmer Gespräche ins Stadthaus am Münsterplatz geladen. Fazit: Die Fähigkeit, Komplexität effektiv zu steuern, wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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Schwerlasttransport

Lasten auf steilen RoRo-Rampen sicher bewegen

SafeRoll ist eine neue Systemlösung, mit deren Hilfe Lasten bis zu 85 t selbst auf steilen Roll-on-Roll-off-(RoRo-)Rampen sicher bewegt werden können. Die erhöhte Standfestigkeit wird durch eine gleichmäßige Verteilung der auf die Zugmaschine einwirkenden Kräfte erreicht. Bei der Anbindung der Translifter-Unterfahrwagen kommt ein spezielles Kupplungssystem zum Einsatz.

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Verleihung des DB Schenker Award 2016 (v.l.): Dr. Hella Schmidt-Naschke (kaufm. GF DB Stiftung), Preisträger Dr. Christian Tummel sowie Dr. Richard Lutz (CFO DB AG). (DB Schenker)
Logistik-Awards

RWTH-Wissenschaftler holt DB Schenker Award

Dr.-Ing. Dipl.-Inform. Christian Tummel von der RWTH Aachen gewinnt den mit 10.000 Euro dotierten internationalen Logistikpreis DB Schenker Award. Den Preis erhält der Wissenschaftler für seine Forschungsarbeit „IT-Kooperationsplattform für speditionsübergreifende Direktverkehre von Lkw-Teilladungen“.

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Bis zu 40 min kann die Scheuersaugmaschine SC250 ohne Zwischenstopp im Reinigungseinsatz unterwegs sein. (Nilfisk)
Bodenreinigung

In einem Arbeitsgang kehren, scheuern und saugen

Die „Grey Line“ hat Zuwachs bekommen: Nilfisk hat sein Produktportfolio für die professionelle Bodenreinigung um die kompakte, mit einer 36-V-Lithiumbatterie betriebene Scheuersaugmaschine SC250 ergänzt. Der Allrounder zeigt insbesondere dann sein Talent, wenn es um die schnelle, effektive Reinigung von Hartböden geht.

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Quer durch die verschiedenen Endanwendergruppen ist die Modular Conveyor Platform (MCP) in EMEA und Asien für Interroll ein großer Erfolg. (Interroll)
Interview

Erstklassige Ingenieurarbeit und Funktionalität gefragt

Täglich bewegen sich Millionen von Gütern auf der ganzen Welt über Interroll-Produkte, ohne dass es den meisten Menschen bewusst ist. Der Schweizer Fördertechnik-Hersteller, der für seine Produktgruppen Motoren und Antriebe (für Förderanlagen), Förderer und Sorter sowie Fließlager weltweit aufgestellt ist, setzt seine Wachstumsstrategie fort.

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Im Modell: Als regionales Aushängeschild mit starkem vertrieblichen Fokus dient das „KranHaus“ ABUS in erster Linie dazu, Aufträge zu erzeugen. (ABUS)
Krantechnik

Wenn der Bus an die Decke geht

Archimedes, Da Vinci und Newton sind klangvolle Namen, derer sich ABUS für die Räume im Konferenzbereich seines brandneuen „KranHaus“ bedient. Doch bevor man diese Ebene des Neubaus und die Kranwerkstatt darüber erreicht, führt der Weg zuerst einmal durch die Kranhalle im Erdgeschoss – das eigentliche Herz des „KranHaus“ im Gummersbacher Ortsteil Herreshagen, einem von vier Produktionsstandorten des Unternehmens im Oberbergischen Kreis.

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An vier seiner Standorte führt CTL jetzt 54 Linde-Doppelstock-Hochhubwagen als Fahrermithilfegeräte ein. (Lindig)
Gabelstapler

54 Fahrermithilfegeräte für vier CTL-Standorte

Die CTL Cargo Transport Logistik AG bewegt jährlich ein Frachtvolumen von 2 Mio. Sendungen. Für die Be- und Entladung der Lkw bietet die Kooperation ihren über 150 europäischen Logistikpartnern jetzt CTL-eigene, zum größten Teil baugleiche Doppelstock-Hochhubwagen von Linde, die im Servicefall schnell wieder zur Verfügung stehen.

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transmed beliefert mehr als 10.000 Apotheken in Deutschland durchschnittlich 3,5 Mal am Tag. (transmed)
Pharma-Logistik

Schnell beliefert mit „transmed GDP Solutions“

Die transmed Transport GmbH bietet der pharmazeutischen Industrie mit „transmed GDP Solutions“ seit Sommer 2016 einen erweiterten Service. Die Tochter der PHOENIX group stellt die direkte, zeitgerechte Distribution pharmazeutischer Produkte vom Hersteller zu Apotheken, Krankenhäusern und weitervertreibenden Großhändlern in den Mittelpunkt ihres Services.

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Der Lagerturm George in Kristallweiß und Tiefschwarz verfügt für das Be- und Entladen über eine körperschonende Arbeitshöhe und wird über einen selbsterklärenden Touchscreen bedient. (Hoffschmidt)
Lagertechnik

Kleiner Lagerturm kommt in fünf Varianten

„Gestatten: George, der neue Lagerturm aus Lage.“ So lautet der Titel der Pressemeldung des Start-ups Hoffschmidt Engineering aus Ostwestfalen. Dessen smarte Automatisierungslösung George nimmt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) als potenzielle Kunden ins Visier.

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Die Lagerverwaltung LFS.wms von E+P optimiert die Logistikprozesse beim Schweißtechnik- und Werkstattexperten Technolit. (Technolit GmbH)
Logistics-IT

Technolit modernisiert seine Logistik

In seinem Zentrallager in Großenlüder bevorratet der Schweißtechnik- und Werkstattexperte Technolit über 50.000 Artikel. Um bei täglich bis zu 4000 Picks den Überblick zu behalten, vertraut Technolit auf das Lagerverwaltungssystem LFS.wms von Ehrhardt + Partner.

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Logistik-Software

Software gegen Lebensmittelverschwendung

Über 18 Mio. t Lebensmittel landen in Deutschland laut einer WWF-Studie jährlich im Abfall – rund 220 kg pro Einwohner. Um die Verschwendung von Nahrungsmitteln zu reduzieren, hat das Essener Start-up Bio Check Technologies (BCT) jetzt eine innovative Software für den Lebensmitteleinzelhandel entwickelt.

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Die KDP, die „Kunststoff Düsseldorfer Palette“ von Walther Faltsysteme, soll als Halbpalette innerhalb der nächsten Jahre sämtliche Holzpaletten bei Aldi Nord und Süd ersetzen. (Walther Faltsysteme)
Interview

Kunststoff ist das neue Holz

Im Mai haben Aldi Nord und Aldi Süd bekannt gegeben, eine „Düsseldorfer Palette“ aus Kunststoff einzuführen. Wir sprachen mit Stefan Ruhland, Leiter Logistikmanagement bei Aldi Süd, und Thomas Walther, Inhaber des Ladungsträgerlieferanten Walther Faltsysteme, über Beweggründe der Zusammenarbeit und den Projektstatus.

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Kern- und Zusatzfunktionen des Warehouse Management Systems. (Fraunhofer-IML)
Innerbetrieblicher Materialfluss

Lagerverwaltungssystem – Optimierung der Lagerverwaltung

Vor zehn Jahren stand bei Lagerverwaltungssystemen (LVS) im Wesentlichen noch die Optimierung von innerbetrieblichen Transportaufträgen im Fokus. Heute ist immer mehr ihre Fähigkeit zur kollaborativen Vernetzung gefragt. Es gilt zum Beispiel, neue Technologien wie Smart Glasses oder Kommissionierroboter in die IT-Strukturen moderner Lager zu integrieren. In Zeiten von Industrie 4.0 sind Warehouse Management Systeme außerdem gefordert, schnelle und intuitive Informationen über den kompletten Lagerbetrieb bereitzustellen.

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Mehrwegbehälter bewähren sich in vielen Branchen, unter anderem in der Automotive-Industrie. (SSI Schäfer)
Ladungsträger

Die Sherpas der Logistik

Keine Achttausender-Expedition im Himalaya käme ohne Sherpas aus, die ihre unverzichtbaren Lastenträgerarbeiten meist im Hintergrund verrichten. Durchaus vergleichbar mit Ladungsträgern, in diesem Fall Behältern, die logistische Prozesse permanent am Laufen halten, ja diese erst ermöglichen. Ein Blick auf eine Auswahl aus der immensen Behältervielfalt mit ihren nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Waren und Artikel lohnt sich.

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Mit dem „EcoPocket“-Taschensortersystem von Knapp lassen sich verschiedenste Produkte transportieren und sortieren. (Knapp)
Taschensorter

Steckt alles andre in die Tasche

Deckengeführte Fördertechnik wird gerne herangezogen, wenn es beispielsweise darum geht, lackierte Teile hängend durch einen Ofen zu transportieren. Ein klassisches Einsatzgebiet ist auch die industrielle Verarbeitung von Zeitungen oder die Fashion-Logistik, wo teils hochwertige Produkte knitter- und faltenfrei fortbewegt werden müssen. Nicht zuletzt der boomende E-Commerce sorgt dafür, dass sich Transportlösungen in der dritten Dimension andauernder Beliebtheit erfreuen. Wir haben uns umgehört, was die einschlägigen Hersteller in Sachen Taschensorter für Neuerungen zu bieten haben.

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Die Open Shuttles lassen sich flexibel einsetzen und arbeiten wie ein intelligenter Schwarm. (Knapp)
Fahrerlose Transportsysteme

Stets flexibel auf der richtigen Spur

Fahrerlose Transportsysteme (FTS), neuerdings gerne auch als „mobile Roboter“ bezeichnet, erfreuen sich steigender Beliebtheit und Nachfrage in Logistik, Produktion und Montage. Grund genug, die betreffenden Produkte einiger Hersteller hier kurz vorzustellen. Ein Trend: Neben den Fahrzeugen selbst spielt die Software, die für zunehmend große Flexibilität und Autonomie der FTS sorgt, eine zentrale Rolle.

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Geschäftsführer Jürgen Oetzel (l.) mit den Vertretern der an der GDP Network Solutions GmbH beteiligten zehn Unternehmen. (GDPnetwork.de)
Pharmalogistik

Neuer Player bei Pharmatransporten

Anfang der Woche ist GDP Network Solutions als bundesweit agierender neuer Wettbewerber im Markt der GDP-konformen Transporten für die Arzneimittellogistik angetreten. Der Fokus des Dienstleisters soll auf temperaturgeführten Stückguttransporten liegen – vom Paket bis zur Palette.

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Die European Pallet Association e. V. (EPAL) ist weltweit verantwortlich für die gleichbleibende Qualität der EPAL-Ladungsträger und setzt dabei auf unabhängige externe Qualitätsprüfung. (GPAL)
Ladungsträger

„World-Palette“ und EPAL harmonieren nicht

Die Gütegemeinschaft Paletten e. V. (GPAL) empfiehlt allen Verwendern von Europaletten in einer Presseerklärung, „World-Paletten“ nicht gegen originale EPAL-Europaletten zu tauschen. Hintergrund sei, dass die IVFS GmbH die Tauschfähigkeit der „World-Palette“ im offenen Europalettenpool deklariere und mit Flyern kommuniziere.

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Der „iw.hub“ der neuen BMW-Tochter Idealworks wird mit Hochleistungstechnik und speziellen KI-Modulen von Nvidia zur Steuerung ausgestattet. (Idealworks)
Flurförderzeuge

BMW steigt in die Intralogistik ein

Wohl nicht nur „aus Freude am Fahren“, sondern mit knallharter Gewinnerzielungsabsicht hat die Münchener BMW Group jetzt die Idealworks GmbH gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt autonome Logistikroboter und die dazugehörige Cloud-basierte Steuerungsplattform.

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Hochleistungsfähige Fördertechniken bilden die zuverlässigen Schlagadern der Intralogistik. (Gebhardt Fördertechnik)
Förderanlagen

Präzise Fahrbahnen für Paletten und Behälter

Paletten- und Behälterfördertechniken bilden mehr denn je die Schlagadern der Intralogistik. Die stetig steigenden Anforderungen der Anwender erfüllen die Hersteller mit permanenter Adaption und Innovation. Standardisierung und Modularität erlauben schnelle Realisierung und flexible Erweiterbarkeit der Anlagen, ganz gleich, ob es sich um Fördertechniken für bis zu 1500 kg schwere Paletten oder Strecken für Leichtgewichte wie Kartons und auch Weichverpackungen handelt.

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Mehr als 1000 Antriebe bewegen die Förderbänder in der modularen Anlage des Paketverteilzentrums von Toll IPEC. (BCS)
Antriebstechnik

Effizienter Schwung für die Logistik

Die Anforderungen an Antriebe sind ebenso umfassend wie hoch: möglichst kompakt und robust sollen sie sein, energieeffizient, leicht zu montieren und gut vernetzbar, hoch belastbar und eine lange Lebensdauer bieten. Damit für die unterschiedlichsten Anlagen und Geräte, wie beispielsweise Fördertechnikmodule, Lastaufnahmemittel, Shuttles und FTS, stets die passenden Antriebe zur Verfügung stehen, halten die Hersteller ein breites Spektrum für jedes Einsatzprofil bereit, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Expertenschätzungen zufolge gehen in den nächsten Jahren alle zwölf Monate weit über 1 Mrd. Geräte online – viele davon in der Logistik, wie Container, Paletten und Behälter. (Fraunhofer-IML)
Logistics-IT

Low-Cost-Tracker „lebt“ zehn Jahre lang

Auf dem am Mittwoch beginnenden 35. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17. bis 19. Oktober 2018) werden die Deutsche Telekom, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und die European Pallet Association (EPAL) ein Live-Palettentracking mit ihrem neuen Low-Cost-Tracker vorstellen. Das Angebot geht mit zehn Jahren Batterielaufzeit und einer 1-Euro-Flatrate pro Jahr an den Start.

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Daten sind in der Logistik so wichtig wie der Transport selbst. Hauseigene Apps können alle relevanten Informationen liefern. (Raben)
Low Code

Seine eigene Software per Low Code entwickeln

Die Raben Group ist ein niederländisches Familienunternehmen mit nahezu 90 Jahren Erfahrung. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und über 1 Mrd. Euro Umsatz gehört sie zu den erfolgreichen Logistikunternehmen in Europa. Seine Software entwickelt das Unternehmen mithilfe der Low-Code-Plattform Mendix weitgehend selbst.

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Designierter Finanzvorstand der Essener Schenker AG: Dipl.-Kfm. Oliver Seidl. (Pablo Castagnola)
Personalie

Oliver Seidl neuer Schenker-Finanzvorstand

Oliver Seidl wird der neue Chief Financial Officer (CFO) im Vorstand der Essener Schenker AG. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat den 53-Jährigen „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“ in seine neue Funktion bestellt. Derzeit ist Seidl CFO bei der Media-Saturn-Holding in Ingolstadt.

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EHB werden häufig in der Automobilproduktion eingesetzt, wie hier für den Karossentransport, oder auch in der Endmontage. (Rofa)
Elektrohängebahn

Elektrohängebahnen – Transportsysteme der Fördertechnik

Die Elektrohängebahn (EHB) zählt seit Jahrzehnten zu den etablierten innerbetrieblichen Transportsystemen. Sie lässt sich branchenübergreifend einsetzen. Der Beitrag schildert die grundlegende Technik und den Aufbau der Elektrohängebahn-Systeme und -Fahrzeuge. Anhand einiger Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von EHB illustriert. Sie eigenen sich für die vielfältigsten Prozesse der Intralogistik für den Transport unterschiedlichster Güter sowie für Anwendungen in Produktion, Fertigung und Montage.

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Das Dematic Roboter Piece Picking Module schafft bis zu 1200 Artikel pro Stunde. (Dematic)
Kommissionierroboter

Intelligent, präzise und kollaborativ

Mit „eisernen Gesellen“, wie man Roboter früher gerne pauschal nannte, haben die Kommissionierroboter der Logistik-4.0-Generation so gut wie nichts mehr zu tun: Als filigrane Hightech-Geräte sind sie mit Vision-Systemen ausgestattet, an die Logistik- und Warehouse-IT angebunden, mit präzisen Greifwerkzeugen für das Picken, Platzieren und Handling unterschiedlichst dimensionierter Produkte ausgestattet und komplett in die intralogistischen Prozesse integriert, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Der im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI entstandene „JAB Code“ ist auf dem Weg zur ISO 23634. (Fraunhofer-SIT)
Logistics-IT

Der Barcode bekommt seinen Anstrich

Das „JAB“ in JAB Code steht für „Just Another Barcode“ und so ist der noch junge Code auch zu verstehen: als ein Barcode, der viel mehr Daten auf gleicher Fläche speichern kann wie sein Schwarz-Weiß-Pendant. Der „JAB Code“ ist inzwischen auf dem Weg zum internationalen ISO-Standard.

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Präzision trifft Ergonomie: Der neue DCBS-Kettenzug von Demag ermöglicht dank integrierter Balancer-Funktion eine intuitive Lastführung – einfach und wirtschaftlich. (Demag)
Interview: Carolin Paulus

Neugeschäft und Service noch enger verzahnen

2019 stand für Demag im Zeichen des 200-jährigen Bestehens der ehemaligen Deutschen Maschinenbau-Aktiengesellschaft. Zuletzt beim US-Amerikaner Terex angedockt, ging der Kranbauer vor vier Jahren an den börsennotierten finnischen Maschinenbauer Konecranes. Wir sprachen mit Carolin Paulus über ihre Berufung ins „Leadership Team“, Unternehmenskulturen und natürlich über das Produktportfolio.

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Das SAP Innovation Center in Potsdam zählt zu den besten Innovationsabteilungen der Republik. Dort arbeiten rund 200 Designer, Programmierer und Strategen. (SAP)
SAP EWM

Weil das „E“ den Unterschied macht

Viele Silber- und Goldpartner von SAP beschäftigen sich nach dem angekündigten Support-Ende von SAP Warehouse Management (WM) mit dem Umstieg ihrer Kunden auf SAP Extended Warehouse Management (EWM). Nicht zuletzt deswegen, weil die abgespeckte Variante von SAP WM im SAP S/4HANA – „Stock Room Management“ – ebenfalls nicht weiterentwickelt wird. SAP EWM unterstützt sämtliche Abläufe und Prozesse innerhalb der Logistikkette und ist viel leistungsfähiger als die Vorgängerlösungen. Der WM-Nachfolger bildet meist nicht nur den Istprozess 1:1 ab, sondern optimiert und digitalisiert weitere Prozesse.

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Bei Brenntag ist die Erweiterung der Lagerverwaltung mit SAP EWM der erste wichtige Schritt in Richtung Digitalisierung mit SAP. (Brenntag)
SAP EWM

SAP EWM und MFS ins ERP integrieren

Automatisierte Prozesse im Lager sorgen für schnellere Durchlaufzeiten, für zufriedenere Lagermitarbeiter und Kunden. Um die Intralogistikprozesse automatisiert zu beschleunigen, entschied sich Brenntag S.p.A. (Italy) beim Lagerneubau am Standort Filago bei Mailand für die Einführung der Lagerverwaltungssoftware SAP Extended Warehouse Management (EWM) und der dazugehörigen Materialflusssteuerung (MFS).

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Könnten das durch die ansteigende Granulierung der Versandeinheiten entstehende Verkehrschaos auf deutschen Straßen künftig vermindern: Lieferdrohnen, die Pakete bis zur Haustür fliegen. (©adrian_ilie825 - stock.adobe.com)
Digitalisierung

Die 6 wichtigsten Logistiktrends 2021

In der Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren viel geändert: Stichworte sind Industrie 4.0 und Handel 4.0. Dazu gehören unter anderem immer kürzere Produktentwicklungszyklen, die Zunahme von Just-in-time- und Kleinstserienfertigung sowie ein weiteres Voranschreiten der Arbeitsteilung – über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg.

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