Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein ♥ MM LOGISTIK

Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein

Fachredakteur
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Bernd Maienschein verantwortete nach seinem Volontariat bei der Fachzeitschrift „Umweltmagazin“ die Redaktionen verschiedener internationaler Fachzeitschriften, bevor er zum „MM MaschinenMarkt“ wechselte. 2002 war er an der Entwicklung von „MM LOGISTIK“ beteiligt, dessen Chefredaktion er bis 2021 inne hatte. Heute arbeitet er als Fachredakteur Logistik in der MM-Gruppe.

Artikel des Autors

CeMAT und Hannover Messe sind zwar eigenständig, aber natürlich wollen die Hannoveraner Messemacher dort Synergien heben, wo es möglich ist – insbesondere durch die Verbindung der Themen Industrie 4.0 und Logistik 4.0. (Deutsche Messe)
CeMAT 2018

Seitensprünge sind sehr willkommen

Vom 23. bis zum 27. April 2018 wird Hannover ein „Global Hotspot“ für Industrie und Logistik sein. Erstmals seit dem Oktober 2005, als die CeMAT ihr eigenes Refugium auf dem Messegelände der Niedersachsen erhielt, wird sie wieder zeitgleich und am selben Ort wie ihr „großer Bruder“, die Hannover-Messe, abgehalten.

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Die autonomen Transportroboter von Servus helfen beim effizienten Bewirtschaften automatischer Kleinteilelager (AKL). (Servus)
Mergers & Acquisitions

Servus Intralogistics steigt bei MIA ein

Die Servus Intralogistics GmbH, Dornbirn, ein Unternehmen der Heron-Gruppe, übernimmt 25 % an der MIA Systems & Software GmbH, Mäder (alle Österreich). Die beiden Unternehmen arbeiten seit über zehn Jahren zusammen. Nun sei es an der Zeit gewesen, „strategisch den nächsten Schritt zu machen und die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen“.

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Seit dem 1. Oktober 2016 Geschäftsführer der deutschen Stöcklin-Tochter in Netphen: Stefan Stumpf. (Stöcklin)
Personalie

Stefan Stumpf übernimmt Stöcklin-Geschäftsführung

Am 1. Oktober 2016 hat Stefan Stumpf die Geschäftsleitung der Stöcklin Logistik GmbH in Netphen übernommen. Der 49-jährige Diplomingenieur konzentriert sich auf die Intensivierung der Vertriebsaktivitäten des Schweizer Unternehmens auf dem deutschen Markt „in Verbindung mit einer konsequenten Orientierung an den kundenspezifischen Vorstellungen und Erfordernissen“, wie es von Unternehmensseite aus heißt.

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Impressionen vom 1. Technologie-Tag von Topsystem im Januar 2016 aus der Vogelperspektive. (Topsystem)
Logistik-Events

Digitalisierung der Logistik leicht gemacht

Die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gleichzeitig die vorhandenen Chancen nutzen, also das eine tun, ohne das andere zu lassen – wer würde das nicht gerne? Im Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) auf dem Campus der RWTH Aachen können sich Interessierte am 25. Januar 2017 kostenfrei zu diesem Thema informieren. Initiator des 2. Technologie-Tags und Adressat der Anmeldung, um die gebeten wird, ist die Topsystem Systemhaus GmbH aus Würselen.

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Bedient wird der Edelstahl-Elektrohubwagen per Sicherheitslenkdeichsel, die alle Steuer- und Bedienelemente enthält. (EAP Lachnit)
Flurförderzeuge

Edelstahl-Elektrohubwagen für sensiblen Einsatz

Für unterschiedliche Anforderungen in der Lebensmittel-, Pharma- und chemischen Industrie hat EAP Lachnit zwei Elektrohubwagen aus Edelstahl für den Solo- oder Mitfahrbetrieb im Programm. Zum einfachen, aber zügigen Be- und Entladen von Waren eignet sich der Elektrohubwagen 411 K. Und wenn es gilt, schwere Lasten über längere Strecken zu transportieren, bietet sich der leistungsstarke Elektrohubwagen 412 K mit Mitfahrplattform an.

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Produktivität, Bedienkomfort und Arbeitssicherheit gehen beim Einsatz der neuen Aufsitz-Kehrmaschine SW5500 von Nilfisk Hand in Hand. (Nilfisk)
Bodenreinigung

Aufsitz-Kehrmaschine schafft einfach alles

Eine Kehrmaschine für alle Anwendungsbereiche ist die SW5500 nach Unternehmensangaben. Das neue Nilfisk-Gerät will mit Produktivität, Sicherheit und Betriebswirtschaftlichkeit im und am Logistikzentrum glänzen. Angetrieben wird die Reinigungsmaschine elektrisch, mit Gas oder Diesel, alternativ kann auf Hybrid-Antrieb aufgerüstet werden.

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Die Studie I.D. Buzz von Volkswagen (rechts im Bild) könnte mithilfe des Projekts „gläserner Prototyp“ in wenigen Jahren zur Serienreife heranwachsen. (VW)
Auto-ID

Wolfsburg nutzt RFID für „gläserne Prototypen“

Vor der Kür kommt die Pflicht – das ist auch im Automobilbau so. Bevor ein Modell in Serie geht, wird lange daran herumgetüftelt, bis es den Vorstellungen von Konstrukteuren und Projektverantwortlichen entspricht. Volkswagen macht jetzt mit RFID-Chips den Aufbau seiner Prototypen effizienter und weniger fehleranfällig.

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Seit dem 1. Oktober 2006 ist Dr. Robert Bauer Vorstandsvorsitzender der SICK AG. Darüber hinaus ist er für das Ressort Produkte und Technologie verantwortlich. (Maienschein)
Interview

Die Kundenanforderungen bestmöglich erfüllen

1946 hat Dr. e. h. Erwin Sick sein Unternehmen in Vaterstetten bei München gegründet. Heute ist die SICK AG 70 Jahre am Markt aktiv, davon 60 Jahre am Hauptsitz Waldkirch im Breisgau. Wir haben mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Robert Bauer über Zukunftspläne und Neuentwicklungen, insbesondere für die Intralogistik, gesprochen.

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Will auf der Suche nach Interessenten und Mietern den Kontakt zu den relevanten Hochschulen weiter ausbauen: der Bito-Campus-Geschäftsführer Richard Haxel. (Bito)
Personalie

Richard Haxel leitet den Bito Campus

Bito Campus ist ein interessantes Projekt, um Existenzgründer, Start-ups, junge Unternehmer, Diplomanden und Doktoranden aus den Bereichen (Intra-)Logistik, Robotik, Materialkunde und anderen zu helfen, erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten oder ihr Studium abzuschließen. Geführt wird die neue Ideenschmiede künftig vom Geschäftsführer Richard Haxel.

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Die STILL-Niederlassung Dortmund übergibt ihr „Weihnachtsgeschenk“ in Form einer Fahrzeugspende an die ARCHEMED – Ärzte für Kinder in Not. (Still)
Charity

Hochhubwagen-Spende für ARCHEMED

Die Dortmunder Niederlassung des Flurförderzeug-Herstellers STILL, Hamburg, hat sich ein besonderes „Weihnachtsgeschenk“ für ARCHEMED – Ärzte für Kinder in Not e. V. einfallen lassen: Der gemeinnützige Verein bekommt einen Geh-Hochhubwagen EGV übergeben, der fortan im Lager in Möhnesee seinen Dienst verrichtet.

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Logistik 4.0 verschärft die Herausforderungen in der Logistik. (AXIT)
Logistics IT

Industrie 4.0 fordert Logistiker

Ein aktuelles Expertenpapier „LOGISTIK 4.0 – Wie autonom lassen sich Prozesse managen?“ des IT-Dienstleisters AXIT kommt zu dem Ergebnis, dass die Industrie 4.0 die Anforderungen, die an Logistikunternehmen gestellt werden, erhöhen wird. Gleichzeitig verdeutlicht das Whitepaper, welchen Herausforderungen sich die Logistik heute gegenüber sieht.

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Fulfillment-Prozess mit dem neuen Mehrwegsystem auf Basis der va-Q-med-Technologie für eine sichere Last-Mile-Logistik ohne Temperaturabweichungen. (va-Q-tec)
Temperaturgeführte Transporte

Wiederverwendbares für die Schweizerische Post

Einen der größten Einzelaufträge in seiner Geschichte kann va-Q-tec für sich verbuchen. In einem ersten Schritt liefert der Würzburger Spezialist für thermische Isolation eine Flotte von wiederverwendbaren Transportbehältern an die Schweizerische Post. Gleichzeitig bedeutet dieser Auftrag den grundlegenden Beginn einer strategischen Partnerschaft beider Unternehmen für temperaturgeführte Logistik im Schweizer Markt.

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Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit spart der Christbaumtransport per Lastenrad viel Zeit und Nerven – und gesund ist es obendrein. (Bild: ADFC)
Letzte Meile

Weihnachtsbäume kommen mit dem Radl

Wer seinen Christbaum selbst in überfüllten Städten besorgt, ist nach Parkplatzsuche, Schlepperei und einem vollgenadelten Auto schnell bedient. Dass es auch intelligenter geht, darauf weist der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) e. V. hin. Es gibt viele komfortable Alternativen – vom kostenfreien Lastenrad bis hin zum bequemen Cargobike-Lieferservice für Vielbeschäftigte.

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Der Anwender scannt eine Steuerkarte oder eine Kundenkarte direkt zu einem SAP-Auftrag. (Westfalen)
Auto-ID

Vereinfachtes Ausliefer-Scanning von Gasflaschen

Die Westfalen Gruppe erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit ihrer Gasflaschen mit einer umfassenden Lösung unter Verwendung von Barcodes sowie Handheld-PC. Um auch externe Partner mit kleineren Flaschenabsatzzahlen an das System anbinden zu können, wurde gemeinsam mit dem Realisierungspartner AISCI Ident nun eine vereinfachte Version entwickelt.

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Ware aus Asien und Nordamerika, nicht nur für die Katz', wird im neuen Fressnapf-Logistikzentrum im Duisburger Hafen zwischengelagert. (Fressnapf)
Logistikimmobilien

Neues Logistikzentrum für Fressnapf

Im Duisburger Logport nimmt die Fressnapf-Gruppe, eigenen Angaben zufolge Europas Marktführer im Heimtierbereich, nach einer Bauzeit von nur sechs Monaten eine Logistikimmobilie mit 50.000 Palettenstellplätzen in Betrieb. 31.000 m² stehen dort für Kratzbäume, Liegeplätze, Leinen, Halsbänder, Spielzeug und Tiernahrung zur Verfügung.

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Der Transportlift von AMI hebt die IBC-Blasen bei WERIT sicher und effizient bis auf 9 m Höhe. (AMI)
Fördertechnik

IBC-Blasen auf eine neue Ebene heben

Bei WERIT Kunststoffwerke W. Schneider löste ein Liftsystem von AMI Förder- und Lagertechnik zur Auslagerung von 1000 l fassenden IBC-Kunststoff-Innenbehältern ein in die Jahre gekommenes, störungsanfälliges System ab. Die Verfügbarkeit geht damit deutlich nach oben.

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Klinkhammer hat die sehr heterogenen Produktionsprozesse beim Maschinenbauer Göpfert mit einer sinnvollen Logistik verknüpft. (Klinkhammer)
Intralogistik

Logistik 4.0: Umparken im Kopf

Ende 2014 beauftragte Göpfert Maschinen den Intralogistik-Spezialisten Klinkhammer damit, seine Logistikprozesse auf Vordermann zu bringen – auch und vor allem mithilfe der IT. Die Aufgabenstellung: Es musste ein Prozess gefunden werden, der die Montagelinien des Maschinenbauers optimal versorgt, aber auch das Servicegeschäft und vor allem die Notfallversorgung des Kunden unterstützt.

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In Gras-Pellets steckt das Potenzial, die Welt ein Stück weit „grüner“ zu machen. (Creapaper)
Verpackungsmittel

Pellets aus Gras für die Kartonagen-Produktion

CREAPAPER ist für seine GRASPAP-Pellets mit dem StartGreen Award ausgezeichnet worden. GRASPAP-Pellets bestehen aus Gras und werden zur Herstellung von Papier und Kartonagen eingesetzt. Der überall verfügbare und schnell nachwachsende Rohstoff könne die Hälfte des bislang eingesetzten Zellstoffs auf Holzbasis ersetzen, heißt es.

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In Kartonagen mit antistatischem Schaum lassen sich elektronische Bauteile sicher transportieren und gegen schädliche elektrostatische Aufladung schützen. (ratioform)
Schutzverpackung

Damit der Funke nicht überspringt

Leuchtdioden, Widerstände und Halbleiterbahnen sind empfindliche Güter – Staub, Stoßwirkung und elektrostatische Entladung (ESD) können ihnen schaden oder sie zerstören. Damit das nicht passiert, bietet ratioform spezielle ESD-Verpackungen an. Mit ihrer Hilfe lagern und verschicken Fertigungs-, Lager- und Versandabteilungen ihre Produkte gut geschützt.

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Die KDP, die „Kunststoff Düsseldorfer Palette“ von Walther Faltsysteme, soll als Halbpalette innerhalb der nächsten Jahre sämtliche Holzpaletten bei Aldi Nord und Süd ersetzen. (Walther Faltsysteme)
Interview

Kunststoff ist das neue Holz

Im Mai haben Aldi Nord und Aldi Süd bekannt gegeben, eine „Düsseldorfer Palette“ aus Kunststoff einzuführen. Wir sprachen mit Stefan Ruhland, Leiter Logistikmanagement bei Aldi Süd, und Thomas Walther, Inhaber des Ladungsträgerlieferanten Walther Faltsysteme, über Beweggründe der Zusammenarbeit und den Projektstatus.

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Kern- und Zusatzfunktionen des Warehouse Management Systems. (Fraunhofer-IML)
Innerbetrieblicher Materialfluss

Lagerverwaltungssystem – Optimierung der Lagerverwaltung

Vor zehn Jahren stand bei Lagerverwaltungssystemen (LVS) im Wesentlichen noch die Optimierung von innerbetrieblichen Transportaufträgen im Fokus. Heute ist immer mehr ihre Fähigkeit zur kollaborativen Vernetzung gefragt. Es gilt zum Beispiel, neue Technologien wie Smart Glasses oder Kommissionierroboter in die IT-Strukturen moderner Lager zu integrieren. In Zeiten von Industrie 4.0 sind Warehouse Management Systeme außerdem gefordert, schnelle und intuitive Informationen über den kompletten Lagerbetrieb bereitzustellen.

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Mehrwegbehälter bewähren sich in vielen Branchen, unter anderem in der Automotive-Industrie. (SSI Schäfer)
Ladungsträger

Die Sherpas der Logistik

Keine Achttausender-Expedition im Himalaya käme ohne Sherpas aus, die ihre unverzichtbaren Lastenträgerarbeiten meist im Hintergrund verrichten. Durchaus vergleichbar mit Ladungsträgern, in diesem Fall Behältern, die logistische Prozesse permanent am Laufen halten, ja diese erst ermöglichen. Ein Blick auf eine Auswahl aus der immensen Behältervielfalt mit ihren nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Waren und Artikel lohnt sich.

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Mit dem „EcoPocket“-Taschensortersystem von Knapp lassen sich verschiedenste Produkte transportieren und sortieren. (Knapp)
Taschensorter

Steckt alles andre in die Tasche

Deckengeführte Fördertechnik wird gerne herangezogen, wenn es beispielsweise darum geht, lackierte Teile hängend durch einen Ofen zu transportieren. Ein klassisches Einsatzgebiet ist auch die industrielle Verarbeitung von Zeitungen oder die Fashion-Logistik, wo teils hochwertige Produkte knitter- und faltenfrei fortbewegt werden müssen. Nicht zuletzt der boomende E-Commerce sorgt dafür, dass sich Transportlösungen in der dritten Dimension andauernder Beliebtheit erfreuen. Wir haben uns umgehört, was die einschlägigen Hersteller in Sachen Taschensorter für Neuerungen zu bieten haben.

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Die Open Shuttles lassen sich flexibel einsetzen und arbeiten wie ein intelligenter Schwarm. (Knapp)
Fahrerlose Transportsysteme

Stets flexibel auf der richtigen Spur

Fahrerlose Transportsysteme (FTS), neuerdings gerne auch als „mobile Roboter“ bezeichnet, erfreuen sich steigender Beliebtheit und Nachfrage in Logistik, Produktion und Montage. Grund genug, die betreffenden Produkte einiger Hersteller hier kurz vorzustellen. Ein Trend: Neben den Fahrzeugen selbst spielt die Software, die für zunehmend große Flexibilität und Autonomie der FTS sorgt, eine zentrale Rolle.

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Geschäftsführer Jürgen Oetzel (l.) mit den Vertretern der an der GDP Network Solutions GmbH beteiligten zehn Unternehmen. (GDPnetwork.de)
Pharmalogistik

Neuer Player bei Pharmatransporten

Anfang der Woche ist GDP Network Solutions als bundesweit agierender neuer Wettbewerber im Markt der GDP-konformen Transporten für die Arzneimittellogistik angetreten. Der Fokus des Dienstleisters soll auf temperaturgeführten Stückguttransporten liegen – vom Paket bis zur Palette.

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Die European Pallet Association e. V. (EPAL) ist weltweit verantwortlich für die gleichbleibende Qualität der EPAL-Ladungsträger und setzt dabei auf unabhängige externe Qualitätsprüfung. (GPAL)
Ladungsträger

„World-Palette“ und EPAL harmonieren nicht

Die Gütegemeinschaft Paletten e. V. (GPAL) empfiehlt allen Verwendern von Europaletten in einer Presseerklärung, „World-Paletten“ nicht gegen originale EPAL-Europaletten zu tauschen. Hintergrund sei, dass die IVFS GmbH die Tauschfähigkeit der „World-Palette“ im offenen Europalettenpool deklariere und mit Flyern kommuniziere.

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Der „iw.hub“ der neuen BMW-Tochter Idealworks wird mit Hochleistungstechnik und speziellen KI-Modulen von Nvidia zur Steuerung ausgestattet. (Idealworks)
Flurförderzeuge

BMW steigt in die Intralogistik ein

Wohl nicht nur „aus Freude am Fahren“, sondern mit knallharter Gewinnerzielungsabsicht hat die Münchener BMW Group jetzt die Idealworks GmbH gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt autonome Logistikroboter und die dazugehörige Cloud-basierte Steuerungsplattform.

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Hochleistungsfähige Fördertechniken bilden die zuverlässigen Schlagadern der Intralogistik. (Gebhardt Fördertechnik)
Förderanlagen

Präzise Fahrbahnen für Paletten und Behälter

Paletten- und Behälterfördertechniken bilden mehr denn je die Schlagadern der Intralogistik. Die stetig steigenden Anforderungen der Anwender erfüllen die Hersteller mit permanenter Adaption und Innovation. Standardisierung und Modularität erlauben schnelle Realisierung und flexible Erweiterbarkeit der Anlagen, ganz gleich, ob es sich um Fördertechniken für bis zu 1500 kg schwere Paletten oder Strecken für Leichtgewichte wie Kartons und auch Weichverpackungen handelt.

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Mehr als 1000 Antriebe bewegen die Förderbänder in der modularen Anlage des Paketverteilzentrums von Toll IPEC. (BCS)
Antriebstechnik

Effizienter Schwung für die Logistik

Die Anforderungen an Antriebe sind ebenso umfassend wie hoch: möglichst kompakt und robust sollen sie sein, energieeffizient, leicht zu montieren und gut vernetzbar, hoch belastbar und eine lange Lebensdauer bieten. Damit für die unterschiedlichsten Anlagen und Geräte, wie beispielsweise Fördertechnikmodule, Lastaufnahmemittel, Shuttles und FTS, stets die passenden Antriebe zur Verfügung stehen, halten die Hersteller ein breites Spektrum für jedes Einsatzprofil bereit, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Expertenschätzungen zufolge gehen in den nächsten Jahren alle zwölf Monate weit über 1 Mrd. Geräte online – viele davon in der Logistik, wie Container, Paletten und Behälter. (Fraunhofer-IML)
Logistics-IT

Low-Cost-Tracker „lebt“ zehn Jahre lang

Auf dem am Mittwoch beginnenden 35. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17. bis 19. Oktober 2018) werden die Deutsche Telekom, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und die European Pallet Association (EPAL) ein Live-Palettentracking mit ihrem neuen Low-Cost-Tracker vorstellen. Das Angebot geht mit zehn Jahren Batterielaufzeit und einer 1-Euro-Flatrate pro Jahr an den Start.

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Daten sind in der Logistik so wichtig wie der Transport selbst. Hauseigene Apps können alle relevanten Informationen liefern. (Raben)
Low Code

Seine eigene Software per Low Code entwickeln

Die Raben Group ist ein niederländisches Familienunternehmen mit nahezu 90 Jahren Erfahrung. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und über 1 Mrd. Euro Umsatz gehört sie zu den erfolgreichen Logistikunternehmen in Europa. Seine Software entwickelt das Unternehmen mithilfe der Low-Code-Plattform Mendix weitgehend selbst.

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Designierter Finanzvorstand der Essener Schenker AG: Dipl.-Kfm. Oliver Seidl. (Pablo Castagnola)
Personalie

Oliver Seidl neuer Schenker-Finanzvorstand

Oliver Seidl wird der neue Chief Financial Officer (CFO) im Vorstand der Essener Schenker AG. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat den 53-Jährigen „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“ in seine neue Funktion bestellt. Derzeit ist Seidl CFO bei der Media-Saturn-Holding in Ingolstadt.

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EHB werden häufig in der Automobilproduktion eingesetzt, wie hier für den Karossentransport, oder auch in der Endmontage. (Rofa)
Elektrohängebahn

Elektrohängebahnen – Transportsysteme der Fördertechnik

Die Elektrohängebahn (EHB) zählt seit Jahrzehnten zu den etablierten innerbetrieblichen Transportsystemen. Sie lässt sich branchenübergreifend einsetzen. Der Beitrag schildert die grundlegende Technik und den Aufbau der Elektrohängebahn-Systeme und -Fahrzeuge. Anhand einiger Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von EHB illustriert. Sie eigenen sich für die vielfältigsten Prozesse der Intralogistik für den Transport unterschiedlichster Güter sowie für Anwendungen in Produktion, Fertigung und Montage.

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Das Dematic Roboter Piece Picking Module schafft bis zu 1200 Artikel pro Stunde. (Dematic)
Kommissionierroboter

Intelligent, präzise und kollaborativ

Mit „eisernen Gesellen“, wie man Roboter früher gerne pauschal nannte, haben die Kommissionierroboter der Logistik-4.0-Generation so gut wie nichts mehr zu tun: Als filigrane Hightech-Geräte sind sie mit Vision-Systemen ausgestattet, an die Logistik- und Warehouse-IT angebunden, mit präzisen Greifwerkzeugen für das Picken, Platzieren und Handling unterschiedlichst dimensionierter Produkte ausgestattet und komplett in die intralogistischen Prozesse integriert, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Der im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI entstandene „JAB Code“ ist auf dem Weg zur ISO 23634. (Fraunhofer-SIT)
Logistics-IT

Der Barcode bekommt seinen Anstrich

Das „JAB“ in JAB Code steht für „Just Another Barcode“ und so ist der noch junge Code auch zu verstehen: als ein Barcode, der viel mehr Daten auf gleicher Fläche speichern kann wie sein Schwarz-Weiß-Pendant. Der „JAB Code“ ist inzwischen auf dem Weg zum internationalen ISO-Standard.

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Präzision trifft Ergonomie: Der neue DCBS-Kettenzug von Demag ermöglicht dank integrierter Balancer-Funktion eine intuitive Lastführung – einfach und wirtschaftlich. (Demag)
Interview: Carolin Paulus

Neugeschäft und Service noch enger verzahnen

2019 stand für Demag im Zeichen des 200-jährigen Bestehens der ehemaligen Deutschen Maschinenbau-Aktiengesellschaft. Zuletzt beim US-Amerikaner Terex angedockt, ging der Kranbauer vor vier Jahren an den börsennotierten finnischen Maschinenbauer Konecranes. Wir sprachen mit Carolin Paulus über ihre Berufung ins „Leadership Team“, Unternehmenskulturen und natürlich über das Produktportfolio.

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Das SAP Innovation Center in Potsdam zählt zu den besten Innovationsabteilungen der Republik. Dort arbeiten rund 200 Designer, Programmierer und Strategen. (SAP)
SAP EWM

Weil das „E“ den Unterschied macht

Viele Silber- und Goldpartner von SAP beschäftigen sich nach dem angekündigten Support-Ende von SAP Warehouse Management (WM) mit dem Umstieg ihrer Kunden auf SAP Extended Warehouse Management (EWM). Nicht zuletzt deswegen, weil die abgespeckte Variante von SAP WM im SAP S/4HANA – „Stock Room Management“ – ebenfalls nicht weiterentwickelt wird. SAP EWM unterstützt sämtliche Abläufe und Prozesse innerhalb der Logistikkette und ist viel leistungsfähiger als die Vorgängerlösungen. Der WM-Nachfolger bildet meist nicht nur den Istprozess 1:1 ab, sondern optimiert und digitalisiert weitere Prozesse.

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Bei Brenntag ist die Erweiterung der Lagerverwaltung mit SAP EWM der erste wichtige Schritt in Richtung Digitalisierung mit SAP. (Brenntag)
SAP EWM

SAP EWM und MFS ins ERP integrieren

Automatisierte Prozesse im Lager sorgen für schnellere Durchlaufzeiten, für zufriedenere Lagermitarbeiter und Kunden. Um die Intralogistikprozesse automatisiert zu beschleunigen, entschied sich Brenntag S.p.A. (Italy) beim Lagerneubau am Standort Filago bei Mailand für die Einführung der Lagerverwaltungssoftware SAP Extended Warehouse Management (EWM) und der dazugehörigen Materialflusssteuerung (MFS).

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Könnten das durch die ansteigende Granulierung der Versandeinheiten entstehende Verkehrschaos auf deutschen Straßen künftig vermindern: Lieferdrohnen, die Pakete bis zur Haustür fliegen. (©adrian_ilie825 - stock.adobe.com)
Digitalisierung

Die 6 wichtigsten Logistiktrends 2021

In der Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren viel geändert: Stichworte sind Industrie 4.0 und Handel 4.0. Dazu gehören unter anderem immer kürzere Produktentwicklungszyklen, die Zunahme von Just-in-time- und Kleinstserienfertigung sowie ein weiteres Voranschreiten der Arbeitsteilung – über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg.

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