Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein ♥ MM LOGISTIK

Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein

Fachredakteur
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Bernd Maienschein verantwortete nach seinem Volontariat bei der Fachzeitschrift „Umweltmagazin“ die Redaktionen verschiedener internationaler Fachzeitschriften, bevor er zum „MM MaschinenMarkt“ wechselte. 2002 war er an der Entwicklung von „MM LOGISTIK“ beteiligt, dessen Chefredaktion er bis 2021 inne hatte. Heute arbeitet er als Fachredakteur Logistik in der MM-Gruppe.

Artikel des Autors

In 196 Tagen errichtet: Hochregallager in dach- und wandtragender Silobauweise mit 13 Gassen und 15 Lagerebenen. (voestalpine)
Hochregallager

voestalpine erstmals in Türkei aktiv

Auf 1200 m Seehöhe, mitten im anatolischen Hochland, liegt die türkische Millionenstadt Konya. 41 m Höhe erreicht das dort vom Hochregallager-Spezialist voestalpine Krems Finaltechnik realisierte Lagerprojekt. In 196 Tagen war das Hochregallager (HRL) in dach- und wandtragender Silobauweise errichtet.

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Kommt momentan noch etwas einsam daher – aber das Bild kann sich ändern, wenn die Feldtests von Hermes und Starship Technologies in Hamburg erfolgreich verlaufen. Dann steht einem Einsatz der Lieferrobots im öffentlichen Raum nichts mehr im Wege. (Daniel Reinhardt)
KEP-Dienste

Roboterauslieferung in Hamburg läuft

Die testweise Paketzustellung durch Hermes und Starship Technologies in Hamburg läuft. Im Stadtteil Ottensen ist der erste Pilottest erfolgreich gestartet, in Volksdorf finden aktuell letzte Erprobungsfahrten statt; voraussichtlich Mitte Oktober beginnen die Tests im Grindel. Der Robotereinsatz ist bis Ende 2016 geplant.

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„ProfiDAT“-Datenübertragung von Conductix-Wampfler wird als Profil parallel zu den bestehenden Schleifleitungen ans STS-Containerkranen ergänzt oder auch als integrierte Lösung mit dem PE (protective earth) installiert. (Conductix-Wampfler)
Datenübertragung

Schleifleitungen an Kranen bieten Vorteile

„ProfiDAT“ aus dem Hause Conductix-Wampfler ist eine kompakte Lösung zur Übertragung hoher Datenraten über Schleifleitungssysteme von Ship-to-Shore-(STS-)Containerkranen, Prozesskranen und Electrified Rubber Tired Gantry Cranes (E-RTG). Bis Juli 2016 sind bereits mehr als 5000 m „ProfiDAT“-Schienen bestellt worden.

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Die European Pallet Association e. V. (EPAL) ist weltweit verantwortlich für die gleichbleibende Qualität der EPAL-Ladungsträger und setzt dabei auf unabhängige externe Qualitätsprüfung. (GPAL)
Ladungsträger

„World-Palette“ und EPAL harmonieren nicht

Die Gütegemeinschaft Paletten e. V. (GPAL) empfiehlt allen Verwendern von Europaletten in einer Presseerklärung, „World-Paletten“ nicht gegen originale EPAL-Europaletten zu tauschen. Hintergrund sei, dass die IVFS GmbH die Tauschfähigkeit der „World-Palette“ im offenen Europalettenpool deklariere und mit Flyern kommuniziere.

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„Stromer“ haben das Zeug dazu, die Supply Chains der Automobilhersteller massiv zu vereinfachen. (InfinityQS)
Supply Chain Management

Elektroautos vereinfachen die Supply Chains

Das Vorhaben, ab 2030 in Deutschland Neuwägen mit Verbrennungsmotor zu verbieten, wird neben den umwelttechnischen Auswirkungen auch die Produktions- und Lieferketten einfacher gestalten. So jedenfalls die Aussage von InfinityQS, einem Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung.

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Öffnet sich als neuer 3PL-Anbieter dem Drittmarkt: die GenoLog GmbH mit Geschäftsführer Michael Botte an der Spitze. (GenoLog)
Logistikdienstleister

Verlagstochter GenoLog wird zum „3PLer“

Unter „Third Party Logistics Provider“ (3PL) versteht man gemeinhin externe Logistikdienstleister, die für ihre Kunden transportieren und lagern. In letzter Zeit kümmern sich solche „3PLer“ aber auch zunehmend um darüber hinaus gehende Dienstleistungen. So etwa die GenoLog GmbH, Tochter des Deutschen Genossenschafts-Verlages, die ihre Services jetzt auch Kunden außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes anbietet.

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Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik gibt die Studie „Zukunftsbild Logistik und Mobilität in Hessen 2035“. (Fraunhofer-IML)
Logistikstudie

Logistik und Mobilität in Hessen im Jahr 2035

Die House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) haben in den vergangenen zwölf Monaten die Studie „Zukunftsbild Logistik und Mobilität in Hessen 2035“ erarbeitet. Am 16. September 2016 wurde die Studie in Frankfurt am Main vorgestellt.

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Der Schwerlasthubschrauber hat nur wenige Minuten Zeit, um den Kamin auf das Dach des Logistikzentrums zu hieven. (Hermes)
Logistikimmobilien

Hubschraubereinsatz am Logistikzentrum

Ein Schwerlasthubschrauber hat jetzt einen 24 m hohen Schornstein in einem Stück auf das Dach des 90.000 m² großen Logistikzentrums von Hermes Fulfilment in Ohrdruf gesetzt. Der 2,5 t schwere Kamin gehört zu einem Blockheizkraftwerk (BHKW), mit dem der KEP-Dienstleister künftig einen wesentlichen Teil der Energie der Logistikimmobilie selbst erzeugen will.

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Hier werden die Kernfunktionen von robotergestützten Pack- und Kommissionierarbeitsplätzen demonstriert. (SSI Schäfer)
Motek 2016

Montage und Materialfluss leicht gemacht

Zur Fachmesse Motek (10. bis 13. Oktober 2016, Stuttgart) reist SSI Schäfer mit ganzheitlichen Lösungen für Montage, Kommissionierung und Verpackung in der industriellen Fertigung an. Auch, um die Bedürfnisse in der Produktions- und Montageautomatisierung seiner Kunden besser zu verstehen.

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Die Portalroboter von RO-BER werden unter anderem bei der Kommissionierung eingesetzt. (RO-BER)
Robotik

Neue Steuerung für Logistik-Roboter

Zur FachPack in Nürnberg (27. bis 29. September 2016) bringt RO-BER ein neues Steuerungs- und Antriebssystem für seine Robotersysteme mit. Der Industrieroboter-Spezialist aus Kamen agiert seit diesem Jahr unter dem Dach der SSI-Schäfer-Gruppe.

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Die neue Logistikhalle im Konzern Consolidation Center (KCC) Bratislava bietet mit 19.000 m² Hallenfläche, 24 Be- und Entladeplätzen sowie 50 Lkw-Parkplätzen gute strukturelle Voraussetzungen für eine effiziente Materiallogistik. (Volkswagen)
Automobillogistik

Effizientere Materiallogistik im VW-Konzern

Mit der Eröffnung des Konzern Consolidation Center (KCC) Bratislava, Slowenien, entsteht ein neuer Umschlagpunkt für die Voll- und Leergutabwicklung im Transportnetzwerk des Volkswagen-Konzerns. Im KCC, das jetzt eröffnet wurde, werden Warenströme zwischen Lieferanten und Konzernstandorten mit großer geografischer Distanz gebündelt.

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Die gesamte Kransteuerung sowie die Reservebatterien für die Magnettraverse befinden sich an der Kranbrücke. (STAHL CraneSystems)
Krananlagen

Dewald Stahlhandel arbeitet mit Magnetkran

Weil es bei der Auslegung des Magneten an Magnetkranen auf Materialbeschaffenheit, Form, Größe und Gewicht der Last ankommt, sind Magnettraversen zur Aufnahme von Stahl meist Einzelanfertigungen – auch die dazugehörige Krananlage gibt es nicht im Katalog. Mit der Steuerung für die Magnete und erhöhten Sicherheitsanforderungen sind Magnetkrane anspruchsvolle Sonderlösungen, die nur von erfahrenen Kranbauexperten angeboten werden.

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Gemeinsamer internationaler Messeauftritt von Meta-Geschäftsführer Dr. Klaus Vatter (l.), Nitin Shah (GF Meta-Großbritannien) und Hans Jürgen Korth (Abt.-Ltr. Vertrieb International). (Meta)
Lagertechnik

Schöne Exporterfolge für META-Regalbau

Der Lagerlogistikspezialist META-Regalbau baut seine Aktivitäten auf den internationalen Märkten kontinuierlich aus. Seit der ersten Gründung einer Auslandsniederlassung 1972 ist META inzwischen mit sieben eigenen Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Dänemark, Österreich, Tschechien, Polen und Rumänien vertreten.

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Mobiler Schlauchheber mit Abschaltautomatik von Timmer. (Timmer)
Handling

Mobiler Schlauchheber passt sich an

Ob Kartons stapeln, Sackware palettieren, Blechtafeln und Holzpaletten transportieren oder Fässer verladen – Vakuumschlauchheber sind für diese Aufgaben prädestiniert. Die neuen Schlauchheber von Timmer sind mit einer Abschaltautomatik in der Fernbedienung ausgerüstet. Dies spart Energie und Arbeitszeit.

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Auch im Wilhelmshavener JadeWeserPort werden die neuartigen LEP-Leuchtmittel aus den USA zum Einsatz kommen. (bremenports/BLG)
Nachhaltigkeit

Leuchtmittel LEP für Deutschlands Häfen?

Um bei der Hafenbeleuchtung energieeffizienter zu sein, haben Bremen und Niedersachsen eine Kooperation auf den Weg gebracht. Die Partner bremenports, Niedersachsen ports, JadeWeserPort und BLG wollen in einem Pilot verschiedene Leuchtmittel miteinander vergleichen – darunter auch die neuen LEP-Lampen.

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Das maschinengeglättete Naturpapier „Zankraft MF“ (im Bild) gibt es in den Ausführungen matt, silk und gloss. Für fetthaltige Produkte ist jetzt „Zanbarrier OGR“ verfügbar. (Zanders)
FachPack 2016

Verpackungspapier stoppt Fett und Öl

Zanders bringt sein neues fettdichtes Lebensmittel-Kontaktpapier „Zanbarrier OGR“ auf den Markt – OGR steht für „oil and grease resistant“, also öl- und fettbeständig. Zanbarrier ist darüber hinaus zukünftig noch mit anderen Barrierevarianten erhältlich.

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Innerhalb von ein bis zwei Tagen kann Noerpel qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung stellen. (Micha Wolfson)
Personal

Zehn Jahre Arbeitnehmerüberlassung bei Noerpel

400 Mitarbeiter, die regelmäßig in über 100 Kundenbetrieben beschäftigt sind – so lässt sich der Erfolg der vor zehn Jahren gegründeten Noerpel Logistics & Services GmbH (L&S) zusammenfassen. Seit 2006 stellt die Noerpel-Gruppe ihren Kunden neben klassischen Logistikservices auch passgenau ausgewähltes und qualifiziertes Personal zur Verfügung.

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Die KDP, die „Kunststoff Düsseldorfer Palette“ von Walther Faltsysteme, soll als Halbpalette innerhalb der nächsten Jahre sämtliche Holzpaletten bei Aldi Nord und Süd ersetzen. (Walther Faltsysteme)
Interview

Kunststoff ist das neue Holz

Im Mai haben Aldi Nord und Aldi Süd bekannt gegeben, eine „Düsseldorfer Palette“ aus Kunststoff einzuführen. Wir sprachen mit Stefan Ruhland, Leiter Logistikmanagement bei Aldi Süd, und Thomas Walther, Inhaber des Ladungsträgerlieferanten Walther Faltsysteme, über Beweggründe der Zusammenarbeit und den Projektstatus.

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Kern- und Zusatzfunktionen des Warehouse Management Systems. (Fraunhofer-IML)
Innerbetrieblicher Materialfluss

Lagerverwaltungssystem – Optimierung der Lagerverwaltung

Vor zehn Jahren stand bei Lagerverwaltungssystemen (LVS) im Wesentlichen noch die Optimierung von innerbetrieblichen Transportaufträgen im Fokus. Heute ist immer mehr ihre Fähigkeit zur kollaborativen Vernetzung gefragt. Es gilt zum Beispiel, neue Technologien wie Smart Glasses oder Kommissionierroboter in die IT-Strukturen moderner Lager zu integrieren. In Zeiten von Industrie 4.0 sind Warehouse Management Systeme außerdem gefordert, schnelle und intuitive Informationen über den kompletten Lagerbetrieb bereitzustellen.

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Mehrwegbehälter bewähren sich in vielen Branchen, unter anderem in der Automotive-Industrie. (SSI Schäfer)
Ladungsträger

Die Sherpas der Logistik

Keine Achttausender-Expedition im Himalaya käme ohne Sherpas aus, die ihre unverzichtbaren Lastenträgerarbeiten meist im Hintergrund verrichten. Durchaus vergleichbar mit Ladungsträgern, in diesem Fall Behältern, die logistische Prozesse permanent am Laufen halten, ja diese erst ermöglichen. Ein Blick auf eine Auswahl aus der immensen Behältervielfalt mit ihren nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Waren und Artikel lohnt sich.

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Mit dem „EcoPocket“-Taschensortersystem von Knapp lassen sich verschiedenste Produkte transportieren und sortieren. (Knapp)
Taschensorter

Steckt alles andre in die Tasche

Deckengeführte Fördertechnik wird gerne herangezogen, wenn es beispielsweise darum geht, lackierte Teile hängend durch einen Ofen zu transportieren. Ein klassisches Einsatzgebiet ist auch die industrielle Verarbeitung von Zeitungen oder die Fashion-Logistik, wo teils hochwertige Produkte knitter- und faltenfrei fortbewegt werden müssen. Nicht zuletzt der boomende E-Commerce sorgt dafür, dass sich Transportlösungen in der dritten Dimension andauernder Beliebtheit erfreuen. Wir haben uns umgehört, was die einschlägigen Hersteller in Sachen Taschensorter für Neuerungen zu bieten haben.

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Die Open Shuttles lassen sich flexibel einsetzen und arbeiten wie ein intelligenter Schwarm. (Knapp)
Fahrerlose Transportsysteme

Stets flexibel auf der richtigen Spur

Fahrerlose Transportsysteme (FTS), neuerdings gerne auch als „mobile Roboter“ bezeichnet, erfreuen sich steigender Beliebtheit und Nachfrage in Logistik, Produktion und Montage. Grund genug, die betreffenden Produkte einiger Hersteller hier kurz vorzustellen. Ein Trend: Neben den Fahrzeugen selbst spielt die Software, die für zunehmend große Flexibilität und Autonomie der FTS sorgt, eine zentrale Rolle.

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Geschäftsführer Jürgen Oetzel (l.) mit den Vertretern der an der GDP Network Solutions GmbH beteiligten zehn Unternehmen. (GDPnetwork.de)
Pharmalogistik

Neuer Player bei Pharmatransporten

Anfang der Woche ist GDP Network Solutions als bundesweit agierender neuer Wettbewerber im Markt der GDP-konformen Transporten für die Arzneimittellogistik angetreten. Der Fokus des Dienstleisters soll auf temperaturgeführten Stückguttransporten liegen – vom Paket bis zur Palette.

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Die European Pallet Association e. V. (EPAL) ist weltweit verantwortlich für die gleichbleibende Qualität der EPAL-Ladungsträger und setzt dabei auf unabhängige externe Qualitätsprüfung. (GPAL)
Ladungsträger

„World-Palette“ und EPAL harmonieren nicht

Die Gütegemeinschaft Paletten e. V. (GPAL) empfiehlt allen Verwendern von Europaletten in einer Presseerklärung, „World-Paletten“ nicht gegen originale EPAL-Europaletten zu tauschen. Hintergrund sei, dass die IVFS GmbH die Tauschfähigkeit der „World-Palette“ im offenen Europalettenpool deklariere und mit Flyern kommuniziere.

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Der „iw.hub“ der neuen BMW-Tochter Idealworks wird mit Hochleistungstechnik und speziellen KI-Modulen von Nvidia zur Steuerung ausgestattet. (Idealworks)
Flurförderzeuge

BMW steigt in die Intralogistik ein

Wohl nicht nur „aus Freude am Fahren“, sondern mit knallharter Gewinnerzielungsabsicht hat die Münchener BMW Group jetzt die Idealworks GmbH gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt autonome Logistikroboter und die dazugehörige Cloud-basierte Steuerungsplattform.

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Hochleistungsfähige Fördertechniken bilden die zuverlässigen Schlagadern der Intralogistik. (Gebhardt Fördertechnik)
Förderanlagen

Präzise Fahrbahnen für Paletten und Behälter

Paletten- und Behälterfördertechniken bilden mehr denn je die Schlagadern der Intralogistik. Die stetig steigenden Anforderungen der Anwender erfüllen die Hersteller mit permanenter Adaption und Innovation. Standardisierung und Modularität erlauben schnelle Realisierung und flexible Erweiterbarkeit der Anlagen, ganz gleich, ob es sich um Fördertechniken für bis zu 1500 kg schwere Paletten oder Strecken für Leichtgewichte wie Kartons und auch Weichverpackungen handelt.

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Mehr als 1000 Antriebe bewegen die Förderbänder in der modularen Anlage des Paketverteilzentrums von Toll IPEC. (BCS)
Antriebstechnik

Effizienter Schwung für die Logistik

Die Anforderungen an Antriebe sind ebenso umfassend wie hoch: möglichst kompakt und robust sollen sie sein, energieeffizient, leicht zu montieren und gut vernetzbar, hoch belastbar und eine lange Lebensdauer bieten. Damit für die unterschiedlichsten Anlagen und Geräte, wie beispielsweise Fördertechnikmodule, Lastaufnahmemittel, Shuttles und FTS, stets die passenden Antriebe zur Verfügung stehen, halten die Hersteller ein breites Spektrum für jedes Einsatzprofil bereit, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Expertenschätzungen zufolge gehen in den nächsten Jahren alle zwölf Monate weit über 1 Mrd. Geräte online – viele davon in der Logistik, wie Container, Paletten und Behälter. (Fraunhofer-IML)
Logistics-IT

Low-Cost-Tracker „lebt“ zehn Jahre lang

Auf dem am Mittwoch beginnenden 35. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17. bis 19. Oktober 2018) werden die Deutsche Telekom, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und die European Pallet Association (EPAL) ein Live-Palettentracking mit ihrem neuen Low-Cost-Tracker vorstellen. Das Angebot geht mit zehn Jahren Batterielaufzeit und einer 1-Euro-Flatrate pro Jahr an den Start.

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Daten sind in der Logistik so wichtig wie der Transport selbst. Hauseigene Apps können alle relevanten Informationen liefern. (Raben)
Low Code

Seine eigene Software per Low Code entwickeln

Die Raben Group ist ein niederländisches Familienunternehmen mit nahezu 90 Jahren Erfahrung. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und über 1 Mrd. Euro Umsatz gehört sie zu den erfolgreichen Logistikunternehmen in Europa. Seine Software entwickelt das Unternehmen mithilfe der Low-Code-Plattform Mendix weitgehend selbst.

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Designierter Finanzvorstand der Essener Schenker AG: Dipl.-Kfm. Oliver Seidl. (Pablo Castagnola)
Personalie

Oliver Seidl neuer Schenker-Finanzvorstand

Oliver Seidl wird der neue Chief Financial Officer (CFO) im Vorstand der Essener Schenker AG. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat den 53-Jährigen „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“ in seine neue Funktion bestellt. Derzeit ist Seidl CFO bei der Media-Saturn-Holding in Ingolstadt.

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EHB werden häufig in der Automobilproduktion eingesetzt, wie hier für den Karossentransport, oder auch in der Endmontage. (Rofa)
Elektrohängebahn

Elektrohängebahnen – Transportsysteme der Fördertechnik

Die Elektrohängebahn (EHB) zählt seit Jahrzehnten zu den etablierten innerbetrieblichen Transportsystemen. Sie lässt sich branchenübergreifend einsetzen. Der Beitrag schildert die grundlegende Technik und den Aufbau der Elektrohängebahn-Systeme und -Fahrzeuge. Anhand einiger Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von EHB illustriert. Sie eigenen sich für die vielfältigsten Prozesse der Intralogistik für den Transport unterschiedlichster Güter sowie für Anwendungen in Produktion, Fertigung und Montage.

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Das Dematic Roboter Piece Picking Module schafft bis zu 1200 Artikel pro Stunde. (Dematic)
Kommissionierroboter

Intelligent, präzise und kollaborativ

Mit „eisernen Gesellen“, wie man Roboter früher gerne pauschal nannte, haben die Kommissionierroboter der Logistik-4.0-Generation so gut wie nichts mehr zu tun: Als filigrane Hightech-Geräte sind sie mit Vision-Systemen ausgestattet, an die Logistik- und Warehouse-IT angebunden, mit präzisen Greifwerkzeugen für das Picken, Platzieren und Handling unterschiedlichst dimensionierter Produkte ausgestattet und komplett in die intralogistischen Prozesse integriert, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Der im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI entstandene „JAB Code“ ist auf dem Weg zur ISO 23634. (Fraunhofer-SIT)
Logistics-IT

Der Barcode bekommt seinen Anstrich

Das „JAB“ in JAB Code steht für „Just Another Barcode“ und so ist der noch junge Code auch zu verstehen: als ein Barcode, der viel mehr Daten auf gleicher Fläche speichern kann wie sein Schwarz-Weiß-Pendant. Der „JAB Code“ ist inzwischen auf dem Weg zum internationalen ISO-Standard.

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Präzision trifft Ergonomie: Der neue DCBS-Kettenzug von Demag ermöglicht dank integrierter Balancer-Funktion eine intuitive Lastführung – einfach und wirtschaftlich. (Demag)
Interview: Carolin Paulus

Neugeschäft und Service noch enger verzahnen

2019 stand für Demag im Zeichen des 200-jährigen Bestehens der ehemaligen Deutschen Maschinenbau-Aktiengesellschaft. Zuletzt beim US-Amerikaner Terex angedockt, ging der Kranbauer vor vier Jahren an den börsennotierten finnischen Maschinenbauer Konecranes. Wir sprachen mit Carolin Paulus über ihre Berufung ins „Leadership Team“, Unternehmenskulturen und natürlich über das Produktportfolio.

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Das SAP Innovation Center in Potsdam zählt zu den besten Innovationsabteilungen der Republik. Dort arbeiten rund 200 Designer, Programmierer und Strategen. (SAP)
SAP EWM

Weil das „E“ den Unterschied macht

Viele Silber- und Goldpartner von SAP beschäftigen sich nach dem angekündigten Support-Ende von SAP Warehouse Management (WM) mit dem Umstieg ihrer Kunden auf SAP Extended Warehouse Management (EWM). Nicht zuletzt deswegen, weil die abgespeckte Variante von SAP WM im SAP S/4HANA – „Stock Room Management“ – ebenfalls nicht weiterentwickelt wird. SAP EWM unterstützt sämtliche Abläufe und Prozesse innerhalb der Logistikkette und ist viel leistungsfähiger als die Vorgängerlösungen. Der WM-Nachfolger bildet meist nicht nur den Istprozess 1:1 ab, sondern optimiert und digitalisiert weitere Prozesse.

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Bei Brenntag ist die Erweiterung der Lagerverwaltung mit SAP EWM der erste wichtige Schritt in Richtung Digitalisierung mit SAP. (Brenntag)
SAP EWM

SAP EWM und MFS ins ERP integrieren

Automatisierte Prozesse im Lager sorgen für schnellere Durchlaufzeiten, für zufriedenere Lagermitarbeiter und Kunden. Um die Intralogistikprozesse automatisiert zu beschleunigen, entschied sich Brenntag S.p.A. (Italy) beim Lagerneubau am Standort Filago bei Mailand für die Einführung der Lagerverwaltungssoftware SAP Extended Warehouse Management (EWM) und der dazugehörigen Materialflusssteuerung (MFS).

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Könnten das durch die ansteigende Granulierung der Versandeinheiten entstehende Verkehrschaos auf deutschen Straßen künftig vermindern: Lieferdrohnen, die Pakete bis zur Haustür fliegen. (©adrian_ilie825 - stock.adobe.com)
Digitalisierung

Die 6 wichtigsten Logistiktrends 2021

In der Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren viel geändert: Stichworte sind Industrie 4.0 und Handel 4.0. Dazu gehören unter anderem immer kürzere Produktentwicklungszyklen, die Zunahme von Just-in-time- und Kleinstserienfertigung sowie ein weiteres Voranschreiten der Arbeitsteilung – über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg.

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