Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein ♥ MM LOGISTIK

Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein

Fachredakteur
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Bernd Maienschein verantwortete nach seinem Volontariat bei der Fachzeitschrift „Umweltmagazin“ die Redaktionen verschiedener internationaler Fachzeitschriften, bevor er zum „MM MaschinenMarkt“ wechselte. 2002 war er an der Entwicklung von „MM LOGISTIK“ beteiligt, dessen Chefredaktion er bis 2021 inne hatte. Heute arbeitet er als Fachredakteur Logistik in der MM-Gruppe.

Artikel des Autors

Der Lübecker Medizin- und Sicherheitstechnikspezialist Dräger setzt für seine weltweiten Versandprozesse auf die Cloud-basierte Logistikplattform AX4 von Axit. (Axit)
Logistik-Software

Dräger digitalisiert seine Distributionsprozesse

Die Drägerwerk AG & Co. KGaA setzt bei der Steuerung ihrer weltweiten Versandprozesse seit 2009 auf durchgängige Digitalisierung. Herzstück einer Prozesserneuerung ist jetzt die Cloud-basierte IT-Lösung AX4, die eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit von Werksstandorten in Europa und Nordamerika, angeschlossenen Spediteuren und Logistikpartnern in aller Welt ermöglicht.

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Mehr als die Summe seiner Teile: der Recobulk von Schütz als Explosionszeichnung. (Schütz)
Mehrwegverpackung

Wiederaufgearbeitete IBC heißen Recobulk

Mit dem Ecobulk hat Schütz eigener Aussage zufolge das weltweit meistverwendete Intermediate-Bulk-Container-(IBC-)System geschaffen. Wie schon bei den Neuverpackungen, hat sich das Unternehmen auch bei den rekonditionierten IBC Recobulk von Beginn an höchster Qualität verschrieben und einen eigenen Standard etabliert.

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Zylindrische Produkte mit sehr kleinen Durchmessern zu etikettieren, wird mit dem Pharmahaftkleber „63Mps“ jetzt deutlich sicherer. (Stefan Ruf)
Etiketten

Neuer Haftkleber stoppt Migration

Der neue Pharmahaftkleber „63Mps“ von Herma macht das Etikettieren von Röhrchen, Fläschchen und Ampullen mit winzigen Durchmessern sicherer. Dank Mehrschichttechnik erreicht der Kleber den bestmöglichen Migrationswert – wichtig bei Kunststoffverpackungen.

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Mit der App „pre-op check“ von Linde-MH kann die obligatorische Begutachtung eines Staplers vor dessen Inbetriebnahme mit Android-basierten Mobilgeräten durchgeführt werden. (Linde-MH)
Flurförderzeuge

Linde bringt Stapler-Check per App

Mit der ab sofort verfügbaren App „pre-op check“ von Linde Material Handling kann die obligatorische Begutachtung von Gabelstaplern vor ihrem Einsatz jetzt sehr einfach mit mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet mit Android-Betriebssystem vonstatten gehen.

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SSI Schäfer realisiert für die Gottfried Schmidt OHG ein viergassiges AKL in Alzenau. (SSI Schäfer)
Automatisches Kleinteilelager

SSI Schäfer baut AKL für Gottfried Schmidt

Für Gottfried Schmidt, Konfektionär für innovative Berufsbekleidung und Produkte aus dem Business-Casual-Bereich, erstellt SSI Schäfer am neuen Standort in Alzenau ein automatisches Kleinteilelager (AKL). Zum Lieferumfang gehören der Stahlbau inklusive Bühnen, Regalbediengeräte (RBG), Behälterfördertechnik, Arbeitsplätze und die Logistiksoftware „WAMAS“.

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Designierter Finanzvorstand der Essener Schenker AG: Dipl.-Kfm. Oliver Seidl. (Pablo Castagnola)
Personalie

Oliver Seidl neuer Schenker-Finanzvorstand

Oliver Seidl wird der neue Chief Financial Officer (CFO) im Vorstand der Essener Schenker AG. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat den 53-Jährigen „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“ in seine neue Funktion bestellt. Derzeit ist Seidl CFO bei der Media-Saturn-Holding in Ingolstadt.

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Zum zehnjährigen Jubiläum seiner Verbrenner RX 70 will Still mit der neuen Modellreihe RX 70-20/-35 an die Erfolgsgeschichte des Jubilars anknüpfen. (Still)
Flurförderzeuge

Still entwickelt Erfolgsstapler weiter

Auf der Cemat 2016 wurde der RX 70-Stapler mit 2 t Tragfähigkeit und 600 mm Lastschwerpunkt erstmals vorgestellt – jetzt legt Still mit der gesamten neuen Modellreihe mit Tragfähigkeiten von 2,0 bis 3,5 t nach. Die Arbeitsmaschinen RX 70-20/-35 kommen mit zahlreichen Optimierungen bei Effizienz, Langlebigkeit und Leistung daher.

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Die fertigen Taschen verschenkt cargo-partner als exklusives Giveaway an ausgewählte Kunden. (Cargo-Partner)
Upcycling

Neues Leben für alte Planen

In Kooperation mit tag.werk, dem Jugendbeschäftigungsprojekt der internationalen Hilfsorganisation Caritas in Graz, verwertet cargo-partner alte Lkw-Planen zu modischen Taschen. Die fertigen Planentaschen gibt es als „Limited Edition“-Geschenk für ausgewählte Kunden.

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Fachboden-Regalanlage von F.X. Rauscher bei reBuy, links der neu installierte Teil. (Dirk Hasskarl)
Fachbodenregale

Re-Commerce setzt auf F.X. Rauscher

Die Franz X. Rauscher KG hat einen Folgeauftrag für das Berliner Logistikzentrum der reBuy reCommerce GmbH erhalten. Der Spezialist für den An- und Verkauf gebrauchter Produkte reBuy hat seine fünfstöckige Fachboden-Regalanlage zum zweiten Mal mit F.X. Rauscher erweitert.

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Der Robotik-Spezialist CHM Automatisierungstechnik segelt seit dem 20. Juni 2016 unter neuer Flagge: TGW Robotics GmbH. (CHM)
Mergers & Acquisitions

TGW kauft Robotik-Spezialist CHM

Die TGW Logistics Group mit Sitz in Wels, Österreich, hat am 20. Juni 2016 die CHM Automatisierungstechnik GmbH aus Stephanskirchen bei Rosenheim übernommen. Künftig werden die Experten in Robotik und Automatisierungstechnik als TGW Robotics GmbH und 100%ige Tochter in die TGW-Gruppe eingegliedert.

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Die KDP, die „Kunststoff Düsseldorfer Palette“ von Walther Faltsysteme, soll als Halbpalette innerhalb der nächsten Jahre sämtliche Holzpaletten bei Aldi Nord und Süd ersetzen. (Walther Faltsysteme)
Interview

Kunststoff ist das neue Holz

Im Mai haben Aldi Nord und Aldi Süd bekannt gegeben, eine „Düsseldorfer Palette“ aus Kunststoff einzuführen. Wir sprachen mit Stefan Ruhland, Leiter Logistikmanagement bei Aldi Süd, und Thomas Walther, Inhaber des Ladungsträgerlieferanten Walther Faltsysteme, über Beweggründe der Zusammenarbeit und den Projektstatus.

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Kern- und Zusatzfunktionen des Warehouse Management Systems. (Fraunhofer-IML)
Innerbetrieblicher Materialfluss

Lagerverwaltungssystem – Optimierung der Lagerverwaltung

Vor zehn Jahren stand bei Lagerverwaltungssystemen (LVS) im Wesentlichen noch die Optimierung von innerbetrieblichen Transportaufträgen im Fokus. Heute ist immer mehr ihre Fähigkeit zur kollaborativen Vernetzung gefragt. Es gilt zum Beispiel, neue Technologien wie Smart Glasses oder Kommissionierroboter in die IT-Strukturen moderner Lager zu integrieren. In Zeiten von Industrie 4.0 sind Warehouse Management Systeme außerdem gefordert, schnelle und intuitive Informationen über den kompletten Lagerbetrieb bereitzustellen.

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Mehrwegbehälter bewähren sich in vielen Branchen, unter anderem in der Automotive-Industrie. (SSI Schäfer)
Ladungsträger

Die Sherpas der Logistik

Keine Achttausender-Expedition im Himalaya käme ohne Sherpas aus, die ihre unverzichtbaren Lastenträgerarbeiten meist im Hintergrund verrichten. Durchaus vergleichbar mit Ladungsträgern, in diesem Fall Behältern, die logistische Prozesse permanent am Laufen halten, ja diese erst ermöglichen. Ein Blick auf eine Auswahl aus der immensen Behältervielfalt mit ihren nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Waren und Artikel lohnt sich.

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Mit dem „EcoPocket“-Taschensortersystem von Knapp lassen sich verschiedenste Produkte transportieren und sortieren. (Knapp)
Taschensorter

Steckt alles andre in die Tasche

Deckengeführte Fördertechnik wird gerne herangezogen, wenn es beispielsweise darum geht, lackierte Teile hängend durch einen Ofen zu transportieren. Ein klassisches Einsatzgebiet ist auch die industrielle Verarbeitung von Zeitungen oder die Fashion-Logistik, wo teils hochwertige Produkte knitter- und faltenfrei fortbewegt werden müssen. Nicht zuletzt der boomende E-Commerce sorgt dafür, dass sich Transportlösungen in der dritten Dimension andauernder Beliebtheit erfreuen. Wir haben uns umgehört, was die einschlägigen Hersteller in Sachen Taschensorter für Neuerungen zu bieten haben.

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Die Open Shuttles lassen sich flexibel einsetzen und arbeiten wie ein intelligenter Schwarm. (Knapp)
Fahrerlose Transportsysteme

Stets flexibel auf der richtigen Spur

Fahrerlose Transportsysteme (FTS), neuerdings gerne auch als „mobile Roboter“ bezeichnet, erfreuen sich steigender Beliebtheit und Nachfrage in Logistik, Produktion und Montage. Grund genug, die betreffenden Produkte einiger Hersteller hier kurz vorzustellen. Ein Trend: Neben den Fahrzeugen selbst spielt die Software, die für zunehmend große Flexibilität und Autonomie der FTS sorgt, eine zentrale Rolle.

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Geschäftsführer Jürgen Oetzel (l.) mit den Vertretern der an der GDP Network Solutions GmbH beteiligten zehn Unternehmen. (GDPnetwork.de)
Pharmalogistik

Neuer Player bei Pharmatransporten

Anfang der Woche ist GDP Network Solutions als bundesweit agierender neuer Wettbewerber im Markt der GDP-konformen Transporten für die Arzneimittellogistik angetreten. Der Fokus des Dienstleisters soll auf temperaturgeführten Stückguttransporten liegen – vom Paket bis zur Palette.

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Die European Pallet Association e. V. (EPAL) ist weltweit verantwortlich für die gleichbleibende Qualität der EPAL-Ladungsträger und setzt dabei auf unabhängige externe Qualitätsprüfung. (GPAL)
Ladungsträger

„World-Palette“ und EPAL harmonieren nicht

Die Gütegemeinschaft Paletten e. V. (GPAL) empfiehlt allen Verwendern von Europaletten in einer Presseerklärung, „World-Paletten“ nicht gegen originale EPAL-Europaletten zu tauschen. Hintergrund sei, dass die IVFS GmbH die Tauschfähigkeit der „World-Palette“ im offenen Europalettenpool deklariere und mit Flyern kommuniziere.

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Der „iw.hub“ der neuen BMW-Tochter Idealworks wird mit Hochleistungstechnik und speziellen KI-Modulen von Nvidia zur Steuerung ausgestattet. (Idealworks)
Flurförderzeuge

BMW steigt in die Intralogistik ein

Wohl nicht nur „aus Freude am Fahren“, sondern mit knallharter Gewinnerzielungsabsicht hat die Münchener BMW Group jetzt die Idealworks GmbH gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt autonome Logistikroboter und die dazugehörige Cloud-basierte Steuerungsplattform.

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Hochleistungsfähige Fördertechniken bilden die zuverlässigen Schlagadern der Intralogistik. (Gebhardt Fördertechnik)
Förderanlagen

Präzise Fahrbahnen für Paletten und Behälter

Paletten- und Behälterfördertechniken bilden mehr denn je die Schlagadern der Intralogistik. Die stetig steigenden Anforderungen der Anwender erfüllen die Hersteller mit permanenter Adaption und Innovation. Standardisierung und Modularität erlauben schnelle Realisierung und flexible Erweiterbarkeit der Anlagen, ganz gleich, ob es sich um Fördertechniken für bis zu 1500 kg schwere Paletten oder Strecken für Leichtgewichte wie Kartons und auch Weichverpackungen handelt.

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Mehr als 1000 Antriebe bewegen die Förderbänder in der modularen Anlage des Paketverteilzentrums von Toll IPEC. (BCS)
Antriebstechnik

Effizienter Schwung für die Logistik

Die Anforderungen an Antriebe sind ebenso umfassend wie hoch: möglichst kompakt und robust sollen sie sein, energieeffizient, leicht zu montieren und gut vernetzbar, hoch belastbar und eine lange Lebensdauer bieten. Damit für die unterschiedlichsten Anlagen und Geräte, wie beispielsweise Fördertechnikmodule, Lastaufnahmemittel, Shuttles und FTS, stets die passenden Antriebe zur Verfügung stehen, halten die Hersteller ein breites Spektrum für jedes Einsatzprofil bereit, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Expertenschätzungen zufolge gehen in den nächsten Jahren alle zwölf Monate weit über 1 Mrd. Geräte online – viele davon in der Logistik, wie Container, Paletten und Behälter. (Fraunhofer-IML)
Logistics-IT

Low-Cost-Tracker „lebt“ zehn Jahre lang

Auf dem am Mittwoch beginnenden 35. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin (17. bis 19. Oktober 2018) werden die Deutsche Telekom, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und die European Pallet Association (EPAL) ein Live-Palettentracking mit ihrem neuen Low-Cost-Tracker vorstellen. Das Angebot geht mit zehn Jahren Batterielaufzeit und einer 1-Euro-Flatrate pro Jahr an den Start.

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Daten sind in der Logistik so wichtig wie der Transport selbst. Hauseigene Apps können alle relevanten Informationen liefern. (Raben)
Low Code

Seine eigene Software per Low Code entwickeln

Die Raben Group ist ein niederländisches Familienunternehmen mit nahezu 90 Jahren Erfahrung. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und über 1 Mrd. Euro Umsatz gehört sie zu den erfolgreichen Logistikunternehmen in Europa. Seine Software entwickelt das Unternehmen mithilfe der Low-Code-Plattform Mendix weitgehend selbst.

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Designierter Finanzvorstand der Essener Schenker AG: Dipl.-Kfm. Oliver Seidl. (Pablo Castagnola)
Personalie

Oliver Seidl neuer Schenker-Finanzvorstand

Oliver Seidl wird der neue Chief Financial Officer (CFO) im Vorstand der Essener Schenker AG. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat den 53-Jährigen „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“ in seine neue Funktion bestellt. Derzeit ist Seidl CFO bei der Media-Saturn-Holding in Ingolstadt.

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EHB werden häufig in der Automobilproduktion eingesetzt, wie hier für den Karossentransport, oder auch in der Endmontage. (Rofa)
Elektrohängebahn

Elektrohängebahnen – Transportsysteme der Fördertechnik

Die Elektrohängebahn (EHB) zählt seit Jahrzehnten zu den etablierten innerbetrieblichen Transportsystemen. Sie lässt sich branchenübergreifend einsetzen. Der Beitrag schildert die grundlegende Technik und den Aufbau der Elektrohängebahn-Systeme und -Fahrzeuge. Anhand einiger Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von EHB illustriert. Sie eigenen sich für die vielfältigsten Prozesse der Intralogistik für den Transport unterschiedlichster Güter sowie für Anwendungen in Produktion, Fertigung und Montage.

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Das Dematic Roboter Piece Picking Module schafft bis zu 1200 Artikel pro Stunde. (Dematic)
Kommissionierroboter

Intelligent, präzise und kollaborativ

Mit „eisernen Gesellen“, wie man Roboter früher gerne pauschal nannte, haben die Kommissionierroboter der Logistik-4.0-Generation so gut wie nichts mehr zu tun: Als filigrane Hightech-Geräte sind sie mit Vision-Systemen ausgestattet, an die Logistik- und Warehouse-IT angebunden, mit präzisen Greifwerkzeugen für das Picken, Platzieren und Handling unterschiedlichst dimensionierter Produkte ausgestattet und komplett in die intralogistischen Prozesse integriert, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Der im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI entstandene „JAB Code“ ist auf dem Weg zur ISO 23634. (Fraunhofer-SIT)
Logistics-IT

Der Barcode bekommt seinen Anstrich

Das „JAB“ in JAB Code steht für „Just Another Barcode“ und so ist der noch junge Code auch zu verstehen: als ein Barcode, der viel mehr Daten auf gleicher Fläche speichern kann wie sein Schwarz-Weiß-Pendant. Der „JAB Code“ ist inzwischen auf dem Weg zum internationalen ISO-Standard.

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Präzision trifft Ergonomie: Der neue DCBS-Kettenzug von Demag ermöglicht dank integrierter Balancer-Funktion eine intuitive Lastführung – einfach und wirtschaftlich. (Demag)
Interview: Carolin Paulus

Neugeschäft und Service noch enger verzahnen

2019 stand für Demag im Zeichen des 200-jährigen Bestehens der ehemaligen Deutschen Maschinenbau-Aktiengesellschaft. Zuletzt beim US-Amerikaner Terex angedockt, ging der Kranbauer vor vier Jahren an den börsennotierten finnischen Maschinenbauer Konecranes. Wir sprachen mit Carolin Paulus über ihre Berufung ins „Leadership Team“, Unternehmenskulturen und natürlich über das Produktportfolio.

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Das SAP Innovation Center in Potsdam zählt zu den besten Innovationsabteilungen der Republik. Dort arbeiten rund 200 Designer, Programmierer und Strategen. (SAP)
SAP EWM

Weil das „E“ den Unterschied macht

Viele Silber- und Goldpartner von SAP beschäftigen sich nach dem angekündigten Support-Ende von SAP Warehouse Management (WM) mit dem Umstieg ihrer Kunden auf SAP Extended Warehouse Management (EWM). Nicht zuletzt deswegen, weil die abgespeckte Variante von SAP WM im SAP S/4HANA – „Stock Room Management“ – ebenfalls nicht weiterentwickelt wird. SAP EWM unterstützt sämtliche Abläufe und Prozesse innerhalb der Logistikkette und ist viel leistungsfähiger als die Vorgängerlösungen. Der WM-Nachfolger bildet meist nicht nur den Istprozess 1:1 ab, sondern optimiert und digitalisiert weitere Prozesse.

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Bei Brenntag ist die Erweiterung der Lagerverwaltung mit SAP EWM der erste wichtige Schritt in Richtung Digitalisierung mit SAP. (Brenntag)
SAP EWM

SAP EWM und MFS ins ERP integrieren

Automatisierte Prozesse im Lager sorgen für schnellere Durchlaufzeiten, für zufriedenere Lagermitarbeiter und Kunden. Um die Intralogistikprozesse automatisiert zu beschleunigen, entschied sich Brenntag S.p.A. (Italy) beim Lagerneubau am Standort Filago bei Mailand für die Einführung der Lagerverwaltungssoftware SAP Extended Warehouse Management (EWM) und der dazugehörigen Materialflusssteuerung (MFS).

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Könnten das durch die ansteigende Granulierung der Versandeinheiten entstehende Verkehrschaos auf deutschen Straßen künftig vermindern: Lieferdrohnen, die Pakete bis zur Haustür fliegen. (©adrian_ilie825 - stock.adobe.com)
Digitalisierung

Die 6 wichtigsten Logistiktrends 2021

In der Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren viel geändert: Stichworte sind Industrie 4.0 und Handel 4.0. Dazu gehören unter anderem immer kürzere Produktentwicklungszyklen, die Zunahme von Just-in-time- und Kleinstserienfertigung sowie ein weiteres Voranschreiten der Arbeitsteilung – über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg.

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